Blogartikel zum Schlagwort: ERP-System

Unsere Berater besuchten Oracle zum NetSuite-Workshop

Voyage, Voyage – kreITiv zu Gast bei Oracle in Paris

Gute geschäftliche Partnerschaften haben den zusätzlichen Bonus, dass sie mitunter zu spannenden Geschäftsreisen führen. So verschlug es Ende Juni drei unserer Berater zu Oracle nach Colombes bei Paris.

Anlass war die Teilnahme an einem einwöchigen Workshop zu Oracles Cloud-ERP-System NetSuite. Wir konnten vom direkten Wissensaustausch mit dem Hersteller profitieren und spannende Gespräche mit anderen Beratern aus ganz Europa führen. Einmal vor Ort, durfte aber natürlich auch das obligatorische Sightseeing in der französischen Hauptstadt nicht fehlen.

Doch was ist NetSuite überhaupt und was haben unsere Kunden vom direkten Draht zu Oracle als einem der weltweit größten Softwarehersteller?

NetSuite – Die flexible ERP-Lösung in der Cloud

Als hochmodernes ERP-System verzichtet NetSuite gänzlich auf eine lokale Serverinfrastruktur und schiebt sämtliche genutzte Daten ausschließlich in die Cloud. In der Performance stellt das keinerlei Nachteil dar und es können alle üblichen ERP-Anforderungen erfüllt werden. Finanzbuchhaltung, Personalwesen, Berichte, Rechnungswesen und viele andere Geschäftsbereiche werden von NetSuite abgedeckt.

Kennzeichnendes Merkmal der Software ist seine große Offenheit und Flexibilität. Es existieren bereits zahlreiche über Schnittstellen angebundene Zusatzapplikationen – teilweise von Oracle selbst, teilweise aber auch von externen Entwicklern oder Nutzern. Über den hauseigenen App Store SuiteApps werden diese Anwendungen ganz einfach gesucht, heruntergeladen und integriert. Der Ansatz: Bevor man sich mühsam eine Lösung für ein Problem erarbeitet, prüft man, ob dasselbe Problem nicht schon von jemand anderem gelöst wurde. Das kann eine Menge Zeit und Geld sparen.

Im Gegensatz zu vielen anderen ERP-Systemen kommt die Benutzerfreundlichkeit dabei nicht zu kurz, denn die Anwendung verfügt über eine intuitive und optisch individualisierbare Oberfläche. Mittlerweile nutzen schon über 40.000 Unternehmen in mehr als 100 Ländern die Software.

All das hat zu einem stetigen Wachstum des Systems beigetragen, dem wir uns als exklusiver Ansprechpartner zu Oracle NetSuite für Unternehmen in Sachsen verschrieben haben.

Oh la la, Paris – Hey hey, Dresden

Ein Teil des kreITiv-Beraterteams zu Gast bei Oracle in Paris

Drei unserer Berater beim Workshop für Oracle NetSuite in Paris

Beim Workshop konnten unsere Berater nun noch tiefere Einblicke in die Welt von Oracle und die Entwicklungen erhalten und mit anderen Partnern über die Feinheiten und Stolpersteine von NetSuite-Implementierungsprojekten diskutieren, Kontakte knüpfen und Ideen austauschen.

Doch wenn man sich schon in einer der meistbesuchten Städte der Welt befindet, darf sich der Blick aber natürlich auch mal vom Laptop, Tablet und Smartphone lösen. Entsprechend pendelten unsere Berater zwischen Eiffelturm, Triumphbogen und Oracles Niederlassung in Colombes. Wieder in Dresden blicken wir auf eine spannende und lehrreiche Woche mit viel Abwechslung zurück. Unsere Erkenntnisse und Erfahrungen aus dieser Zeit bringen wir für unsere Kunden nun in zahlreichen Projekten der Konzeption, Einführung, Portierung und Schulung von Oracle NetSuite ein.

Wurde Ihr Interesse für NetSuite geweckt? Unsere Berater informieren Sie gern eingehender, wie Oracles Cloud-ERP-System auch Ihr Unternehmen voranbringen kann.

 

Interne und Externe Kostenfaktoren bei der Einführung von ERP-Software

Neuer ist teuer – Was kostet ein ERP-System?

Immer mehr Unternehmen entscheiden sich für die Einführung von ERP-Software. Neben bekannten Dickschiffen auf den Weltmeeren der Unternehmenssoftware wie SAP und Oracle gibt es eine Vielzahl kleinerer Anbieter, die sich auch an Mittelständler richten.

Doch neben der Thematik des Funktionsumfangs eines Systems, stellt sich vor der Anschaffung natürlich zwingend auch die Kostenfrage. Die ist gar nicht so einfach zu beantworten, schließlich ist Unternehmenssoftware kein Auto, das man beim Gebrauchtwagenhändler seines Vertrauens kauft und dann besitzt, sondern es ist stets mit großem Projektaufwand verbunden. Versuchen wir uns also der Antwort zu nähern.

Interne Kostenfaktoren von ERP-Software

Als interne Faktoren können alle Kosten betrachtet werden, die direkt im Unternehmen an sich anfallen. Diese entstehen auch schon sehr früh. Bereits für die ERP-Auswahl müssen Mitarbeiter vom Tagesgeschäft abgezogen werden. Zur Veranschaulichung:

Werden die Produkte von drei verschiedenen ERP-Anbietern einem 4-köpfigen Projektteam jeweils in einer ganztägigen Präsentation vorgestellt, entsteht bereits ein Arbeitsaufwand von 96 Stunden!

An diesem Punkt der Sondierungsphase hat die Einführung an sich noch gar nicht begonnen. Ähnlich gestaltet es sich nach der Auswahl und Implementierung mit dem Arbeitsaufwand, der für die Schulung der beteiligten Mitarbeiter benötigt wird. Sparen Sie hier, indem Sie sich schon früh mit diesen Fragen beschäftigen.

Grenzen Sie durch ein Screening die potentiellen Anbieter schon vorab ein und orientieren Sie sich an Referenzen, wie viel Zeitaufwand benötigt wird und wie Sie Ihr Projektteam optimal besetzen.

Externe Kostenfaktoren eines ERP-Systems

Extern Ausgaben sind alle Kosten, die außerhalb des Unternehmens anfallen. Dazu zählen zum Beispiel die Kosten für die Bereitstellung der benötigten Serverinfrastruktur und einer eventuell nötigen Datenmigration von alten Systemen.

Außerdem müssen Nutzerlizenzen und der Arbeitsaufwand externer Kräfte zur individuellen Systemanpassung bezahlt werden, wobei die Anbieter hierfür meist verschiedene Preismodelle bereitstellen. Auch nach der Einführung können außerdem noch Folgekosten für Wartung, Anpassung und Support anfallen.

Auch hier gilt: Verlässliche Schätzungen sind kompliziert. Reden Sie mit Anbietern, aktuellen Nutzern und Beratern, um eine bessere Einschätzung zu erhalten.

Kostenvermeidung bei der Einführung von Business-Software

Die Hauptkostentreiber von ERP-Systemen sind in den meisten Fällen die Nutzeranzahl, der Funktionsumfang des Systems, sowie die individuelle Anpassung der Unternehmenssoftware.

Diese lassen sich durch umfangreiche Planung geringhalten. Wie viele Nutzer brauchen Zugang zur Software, was soll es können und wie komplex sind die Prozesse, die es abbilden muss? Denn richtig teuer wird eine ERP-Anschaffung, wenn nachträglich noch vom geplanten Projektablauf abgewichen werden muss, weil Details nicht eingeplant wurden oder doch ein größerer Funktionsumfang benötigt wird.

Wenn Sie die Einführung eines ERP-Systems in Erwägung ziehen, wenden Sie sich gern an die kreITiv. Unsere zertifizierten Berater begleiten Sie auf Wunsch durch den gesamten Einführungsprozess, sodass effizienteres, produktiveres Arbeiten die Ausgaben schnell wieder amortisieren kann.