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CeBIT - die weltweit größte IT-Messe

kreITiv auf der CeBIT 2016

Ein Besuch der CeBIT in Hannover ist nicht nur für deutsche IT-Unternehmen geradezu ein Muss. Deshalb waren die Geschäftsführer der kreITiv Rainer Witt und Matthias Ehnert auch dieses Jahr wieder dabei und haben sich auf der international größten Messe für Informationstechnologie umgesehen.

Digitalisierung das Thema Nummer 1

In allen Bereichen ändert die Digitalisierung das Leben, die Gewohnheiten und auch die tägliche Arbeit. Auf der diesjährigen CeBIT stand insbesondere die digitale Transformation im Mittelpunkt. Hierzu hat Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel mit der “Digitalen Strategie 2025” Rahmenparameter vorgestellt, die Deutschland auf dem Weg zur Digitalisierung weiter voranbringen sollen. Dazu gehören unter anderem folgende Kernpunkte:

  • Datensicherheit und Datensouveränität
  • Förderung des Mittelstandes

Diese Schwerpunkte sind auch Hauptthemen für die kreITiv. Als autorisiertes Beratungsunternehmen des Bundeswirtschaftsministeriums in den Bereichen

  • IT-Sicherheit,
  • digitalisierte Geschäftsprozesse und
  • Internet-Marketing

unterstützen wir den klassischen Mittelstand und auch Konzerne bei der digitalen Transformation.

Datensicherheit und Datensouveränität

Im Bereich Datensicherheit und Datensouveränität sorgen wir mit unserer kreITion FileShare für einen sicheren Datenaustausch zwischen Unternehmen und deren Kunden oder Projektpartnern. In der Regel sind diskrete Informationen per E-Mail nicht gesichert oder die Anhänge zu groß zum Verschicken. Mit kreITiv FileShare können diese Probleme gelöst werden. Eine sichere Verschlüsselungstechnologie sowie die Datensouveränität des Kunden (gehostet in deutschen, zertifizierten Rechenzentren) sorgen für mehr Komfort und Sicherheit. Darüber hinaus ist die kreITiv Spezialist für Konzepte im Rahmen der IT-Sicherheit.

Förderung des Mittelstandes

Mit umfassendem Know-how im Spannungsfeld der IT-Infrastruktur und webbasierten Softwareentwicklung helfen wir Unternehmen bei der Implementierung von Industrie 4.0. Das Ziel: Mehr Effizienz und Wettbewerbsstärke durch neue Technologien.

Beispielsweise stand ein Bauunternehmen vor der Herausforderung, deren Ausrüstungsgegenstände wie Bagger und Gabelstabler auf Baustellen derart optimiert einzusetzen, dass möglichst wenig ungenutzte Zeiten für die Geräte entstehen und die Disposition der Maschinen möglichst kostengünstig erfolgen konnte. Mit der Softwareentwicklung durch die kreITiv konnten diese Verbesserungen leicht und schnell in die Praxis umgesetzt werden. Das Unternehmen spart seither erhebliche Kosten.

Aber auch kleine Lösungen wie die Ablösung von aufgeblähten Excel-Tabellen in einfache Softwareanwendungen sparen Doppelarbeit. Mit Amortisationszeiten von drei Monaten wandeln sich diese Investitionen schnell in bares Geld um.

Auf der CeBIT 2016 stellte die kreITiv diese Ansätze bei Unternehmen und Geschäftspartnern vor und sorgte für Begeisterung. Gerne beraten wir auch Sie und entwickeln individuelle Konzepte und Lösungen.

Bildquelle: Original von CeBITAus (CC BY-ND 2.0)

Trojaner Locky verschlüsselt Ihre Dateien

„Sie haben eine ungelesene Mail“: Gefahren durch Trojaner „Locky“

Zur Zeit berichten viele Medien über die Ransomware Locky – auch Erpressungstrojaner oder Kryptotrojaner genannt. Doch was macht Locky tatsächlich? Wir klären auf und geben Ihnen Ratschläge in die Hand, wie Sie den Fängen des digitalen Raubritters entkommen.

Was genau ist der Trojaner Locky?

Einfallstor von Locky ist meistens das E-Mail Programm. Eine getarnte Rechnung soll Ihr Interesse wecken und Sie dazu animieren, den mit dem Trojaner versehenen Anhang zu öffnen. Es wird allerdings auch berichtet, dass der Trojaner Locky als angeblich eingescanntes Dokument eines Netzwerkdruckers auf das System gelangt.

In jedem Fall verschlüsselt der Trojaner nach dem Öffnen, ohne weiteres Zutun des Benutzers, im Hintergrund sämtliche erreichbaren Dateien. Darüber hinaus greift Locky auf alle dem Rechner bekannten Netzwerklaufwerke und Cloudspeicher zu und verschlüsselt auch dort alle Dateien. Den Befall erkennt man an der Dateiendung *.locky

Das perfide Vorgehen treibt der Trojaner auf die Spitze, indem er sämtliche angelegte Schattenkopien unwiederbringlich löscht. So ist es nicht möglich, zu einer sauberen Version einer Datei zurückzuspringen.

Sobald die befallenen Daten erfolgreich verschlüsselt sind, wird der Benutzer mit einem neuen Desktophintergrund begrüßt, welcher ihn auf seine Situation aufmerksam macht und eine Maßnahme zur Befreiung seiner Daten anbietet: Natürlich gegen Geld.

Hände hoch und Lösegeld zahlen?

Eines vorab: Wenn Locky einmal erfolgreich war, helfen auch die besten Tools nicht mehr, um anderweitig an die Daten heran zu kommen. In diesem Fall empfehlen wir, nicht auf die Geldforderung einzugehen. In solchen Fällen kann nie ausgeschlossen werden, dass der Erpresser seine Forderungen erhöhen wird.

Es ist ebenfalls nicht sichergestellt, dass die Daten tatsächlich entschlüsselt werden und sich der Trojaner Locky selbst deinstalliert. Letzteres könnte im ungünstigsten Fall bedeuten, dass der Erpresser Ihre Daten zu einem späteren Zeitpunkt erneut verschlüsselt und noch einmal Geld nachfordert.

Oder Gegenmaßnahmen ergreifen?

Mit einer guten Vorbereitung können Sie jedoch dafür sorgen, dass der fiese Trojaner erst gar nicht an Ihren PC oder gar Ihre Daten herankommt. Hierbei gibt es eine Reihe von Punkten, die man prüfen sollte:

  1. Gesundes Misstrauen gegenüber nicht stimmigen E-Mails: Was Sie nicht kennen, müssen Sie nicht unbedingt öffnen.
  2. Korrekte Einstellungen in Ihrem Office-Programm: Oder warum sollte Ihr Office den Trojaner für Sie automatisch ausführen?
  3. Nutzung von Antispam/Antivir-Programmen für Ihren Mailclient: So können Sie zumindest verhindern, dass Locky ein zu leichtes Spiel hat.
  4. Backups: Eine saubere, konsequente Backupstrategie im Voraus hilft, falls der Trojaner zuschlagen sollte.
  5. Rechtekonzept des Storage-Servers: Oder warum benötigt der Mitarbeiter am Empfang Zugriff auf die Daten der Buchhaltung?
  6. Rechtekonzept der Clientumgebung: Oder wofür benötigt der Mitarbeiter im Büro administrative Rechte?
  7. Absicherung des Storage-Servers gegen Dritte: Mit Brute-Force-Angriffen von verseuchten Rechnern versucht Locky auch Ihre Netzwerkfreigaben zu erreichen.
  8. Firewallkonfiguration: Isolierte Rechner können nicht mit der „Locky-Zentrale“ kommunizieren.
  9. Patchmanagement: Neuste Updates schließen Sicherheitslücken und minimieren somit Risiken.

Wenn Sie eine Sicherheitsberatung zu technischen und/oder organisatorischen Maßnahmen für Ihr Unternehmen benötigen, können Sie sich gerne an das Team der kreITiv wenden.

PHP 7 erhält im November Einzug

PHP7 hält ab November 2015 Einzug ins Netz

Das nächste große Release der Open Source Programmiersprache PHP steht zum Jahresende 2015 in den Startlöchern. Bereits die jetzigen ersten Release Kandidaten von PHP7 bringen eine Reihe Commits und Bugfixes mit sich, die man im aktuellen Versions-File bei GitHub einsehen kann. Ein Zeitplan der Entwicklung und Veröffentlichung, mitsamt des geplanten Stichtages 12. November, findet sich im Wiki der PHP Group. In Abstimmungen der Entwickler wurde sich auf die Versionsnummer 7 geeinigt und die „gescheiterte“ 6 verworfen, die somit komplett übersprungen wird.

Die Vorteile und Verbesserungen der neusten Version, welche auf dem Projekt PHPNG (PHP Next-Generation) basiert, liegen auf der Hand: Diese PHP Fassung “der nächsten Generation” soll deutlich schneller, stabiler und leistungseffizienter sein. Erste Tests bestätigen die Realisierung dieser Zielstellung bereits. Im Vergleich zur aktuell noch genutzten PHP Version 5.0 ist der Geschwindigkeitsvorteil erheblich. Zum Release soll sie 2-mal schneller als die jetzige und bis zu 15-mal schneller als ältere Versionen laufen. Damit nicht genug, die neue PHP Auflage wird konsistent 64-Bit-fähig sein und deutlich weniger Ressourcen als alle ihre Vorgänger verbrauchen.

Neue Operatoren in PHP7, u.a. PHP Space Ships

Auch im Funktionsbereich hat sich eine ganze Menge getan. Vergleiche und Sortierungen können dank der “PHP Space Ships” genannten 3-Wege-Vergleichsoperatoren deutlich kompakter als bisher genutzt werden. Diese wurden in der bewährten Skriptsprache gänzlich neu integriert.

Weitere Neuerungen sind bspw. die überarbeitete Zend Engine oder die Typensicherheit der skalaren Dateitypen. Dank letzterer besteht in der neuen Fassung nun die Möglichkeit, die skalaren Typen wie Bool, Int, Float und String zu deklarieren. Dies zieht eine strenge Typenprüfung nach sich, die aber bei einem Verzicht einer ersten Direktive im Code standardmäßig nur eine schwache Überprüfung zur Folge hat.

Abwärtskompatibilität nur bis PHP Version 5

PHP7 - Hypertext Preprocessor

Version 7 der Scriptsprache PHP soll am 12.11.2015 released werden

Stellt sich noch die ewig junge Frage nach der Abwärtskompatblität. Systeme, die mit PHP 4 entwickelt wurden und aktuell nicht auf Version 5.X laufen, werden auch für Version 7 nicht mehr kompatibel sein und müssen in diesem Zuge komplett angepasst werden. Alle „neueren“ Systeme können ohne weiteres mit PHP7 genutzt werden.

Grund für diese Maßnahme ist der Wegfall so mancher älteren API, die künftig nicht mehr unterstützt wird. Somit werden auch wichtige Sicherheitsrisiken ad acta gelegt und bedeutsame Neuerungen können mit genutzt werden.

Kurz zusammengefasst wird PHP7 aller Voraussicht nach recht schnell Einzug in vielen Webanwendungen erhalten und auch unserem Team der kreITiv dank den genannten Verbesserungen und Optimierungen die Arbeit bei der Erstellung von webbasierenden Inhalten erleichtern.

klartext Magazin - Rund um Recht und Steuern von pkl-kmk

Change Management – Think big! Think kreITiv!

Change Management ist das Titelthema in der Ausgabe 02/2015 des neuen klartext Magazins, welches regelmäßig durch die kmk Steuerberatungsgesellschaft verlegt und präsentiert wird. kreITiv ist mit einem dreiseitigen Artikel über das Angebot an IT-Dienstleistungen vertreten. Direkt zur Onlineversion des Magazins…

Nur wer sich immer wieder neu an den Markt anpassen kann, wird dauerhaft erfolgreich sein. Wer die Notwendigkeit des stetigen Wandels ausblendet, verpasst Potenziale in Gegenwart und Zukunft. Change Management ist damit ein wichtiger Prozess in jedem Unternehmen, welcher durch eine genauso flexible IT-Landschaft unterstützt werden muss.

Wir als kreITiv stehen hier gern zur Seite – sprechen Sie uns an.

Go Digital mit bis zu 75% Förderung vom BMWi

Go Digital – Förderprogramm mit bis zu 75% Zuschuss

Als zuverlässiger Partner für die vollständige Integration unternehmensweiter IT-Infrastruktur sind wir für unsere Kunden ständig auf der Suche nach neuen technologischen und betriebswirtschaftlichen Trends, die mehr Zeit und mehr Sicherheit bei weniger Kosten bringen.

Die neue Förderrichtlinie “Go Digital” vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat das Ziel, mittelständische Unternehmen bei der Umsetzung von

  • IT-Sicherheitsmaßnahmen
  • Internet-Marketing und
  • Digitalisierung von bisher papiergestützten Geschäftsprozessen zu fördern.

Die mit diesen Maßnahmen zu erreichende Effizienz des Unternehmens festigt deren Stand am Markt und bietet somit mehr Sicherheit und mehr Erfolg für die Zukunft. Als deutschlandweit erstes Beratungsunternehmen ist die kreITiv GmbH vom Bundesministerium in allen drei Bereichen autorisiert worden. Wir können damit unkompliziert und unbürokratisch die Förderung individueller IT-Projekte ermöglichen.

Die Eckpunkte der “Go Digital” Förderung:

  • 75% Zuschuss (bis 50 Mitarbeiter oder 50% Zuschuss bis 100 Mitarbeiter)
  • Förderhöhe bis ca. 25.000 €
  • Pilotprojekt für 6 Monate im Raum Sachsen und Ruhrgebiet
  • Weitere Infos unter www.bmwi-go-digital.de

Wir stehen in den Startlöchern, um auch Ihre Ideen für eine erfolgreiche, digitale Zukunft umzusetzen. Sprechen Sie uns gern an, wenn Sie diese Chance der Förderung nutzen oder mit uns auf Ideensuche gehen möchten.

Go Digital mit bis zu 75% Förderung vom BMWi

Neues Förderprogramm im Rahmen der Digitalen Agenda der Bundesregierung

Auf der diesjährigen Cebit 2015 verkündete Bundeswirtschaftsminister das neue Förderprogramm „Go Digital“ des Bundes im Rahmen der Digitale Agenda der Bundesregierung.

Ausgangssituation

Der digitale Umbruch sorgte in zahlreichen unternehmerischen Prozessen und Geschäftsmodellen für einen radikalen Wandel, unabhängig von Größe und Branche. Die Beziehungen zwischen Kunden, Mitarbeiter und Arbeitsabläufe werden dank verschiedener digitaler Kommunikations- und Informationssysteme verkürzt und vereinfacht. Das Geschäft wird schneller und vernetzter.

Viele Unternehmer aus dem Klein- und Mittelstandsbereich hinken bei der digitalen Entwicklung hinterher und passen sich der rasanten und fortlaufenden Entwicklung in der digitalen Geschäftswelt nur langsam an. Ein Großteil der Abläufe geschieht noch über den obsoleten und aufwendigen Papierweg.

Die Initiative „go digital“

Mit dem Modellvorhaben „go-digital“ plant das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) den digitalen Umschwung klein- und mittelständigen Unternehmen (bis 100 Mitarbeiter) zu fördern. Ziel ist es, Unternehmen auf ihrem Pfad der Digitalisierung bestmöglich zu unterstützen, zu beraten und die notwendige Orientierung zu geben.

Um die beiden großen Hemmnisse Budget- und Fachkräftemangel zu bewältigen, soll das Vorhaben mit bis zu 75% staatlich gefördert werden, wobei es zunächst nur auf die Regionen Sachsen und das Ruhrgebiet für eine Laufzeit von 6 Monaten beschränkt wird. Die drei großen Kernthemen von „go-digital“ sind „Internet-Marketing“, „Digitalisierte Geschäftsprozesse“ und „IT-Sicherheit“. Die Förderung erstreckt sich hierbei von der Erstberatung und Analyse bis hin zur Umsetzung konkreter Maßnahmen in den Unternehmen.

Die kreITiv bereitet aktuell die Autorisierungsanträge für die Listung beim Bundeswirtschaftsministerium vor. Die Autorisierung wird in Kürze erwartet. Weitere Informationen und Nachrichten erhalten Sie auf den Seiten des Wirtschaftsministeriums und bei uns im kreITiv-Blog.

CeBIT - die weltweit größte IT-Messe

kreITiv wieder auf der CeBIT

Seit fast 30 Jahren ist die CeBIT in Hannover Aushängeschild für Innovationen im Bereich Technik, Software und Sicherheit. Früher richtete sich die Messe vorwiegend an Konsumenten, mittlerweile hat sich der Schwerpunkt zunehmend auf den Business-Bereich verlagert.

Im Jahr 2015 steht die Messe unter dem Leitgedanken „D!Conomy – die digitale Transformation ist da“. Das Motto setzt sich als Kunstwort aus den Teilbegriffen „digital“ und „economy“ zusammen und beschreibt die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen, die durch die Digitalisierung entstehen. Insgesamt waren über 3.400 Unternehmen aus 70 Ländern mit einem Stand auf der CeBIT 2015 vertreten.

Die Mitarbeiter der kreITiv nutzen – wie jedes Jahr – die Möglichkeit, sich über Neuigkeiten der Branche zu informieren, damit unsere Kunden frühzeitig die Chance haben, die Potenziale neuer Technologien zu nutzen. Diese Innovationen versprechen Zeitersparnis im täglichen Handling der IT, Sicherheit im Umgang mit Daten und Ausfallsicherheit sowie Kosteneinsparungen, die wir 1:1 an unsere Kunden weitergeben.

Bildquelle: Original von CeBITAus (CC BY 2.0), Bild bearbeitet

kreITiv GmbH ist zertifizierter Microsoft Silver Partner in 3 Kategorien

Wir haben unsere langjährige Partnerschaft mit Microsoft weiter ausgebaut und nun gehört die Firma kreITiv zu den fünf Prozent der besten Microsoft-Partner weltweit. Der US-amerikanische Software- und Hardwarehersteller zeichnet Partner mit nachgewiesenem Fachwissen sowie entsprechender Erfahrung durch die Ernennung zum Microsoft Silver Partner aus. Silver-Kompetenzen repräsentieren konsistente Fähigkeiten, Expertise und Engagement. Das Team der kreITiv konnte diese Zertifizierung sogar in 3 Kompetenzen erlangen und so die Fähigkeiten durch mehrere Microsoft zertifizierte Mitarbeiter, Tests und überzeugenden Referenzprojekten nachweisen.

  • Silver Hosting
    Mit der Kompetenz Silver Hosting werden Partner ausgezeichnet, welche sich in den Bereichen Hosting, Saas (Software as a Service), Iaas (Infrastructure as a service) sowie im Themenbereich Private-Cloud Lösungen z. B. unsere Terminalserver Lösungen zertifiziert haben.
  • Silver Midmarket Solution Provider
    Ein Silver Midmarket Solution Provider ist auf die Konzeption, Installation und Wartung von Systemlösungen für mittelständische Unternehmen spezialisiert. Wir haben damit nachgewiesen, dass wir die kundenspezifischen Infrastrukturprozesse, Anforderungen und Kosten berücksichtigen, um passgenaue Lösungen in die Geschäftsprozesse unserer Kunden zu implementieren. Der Fokus liegt hierbei u.a. auf den Produkten Windows Server 2012, Microsoft Exchange sowie den Microsoft-Clientanwendungen.
  • Silver Server Platform
    Die Zertifizierung als Silver Server Platform Spezialist weist die kreITiv GmbH als Experte im Umgang mit den aktuellen Microsoft Server Betriebssystemen Windows Server 2012 R2, Microsoft Hyper-V und Windows Server 2008 R2 aus. Von uns können Sie flexible, kosteneffiziente, integrierte und sichere Infrastrukturlösungen für die Windows Server-Plattform erwarten.

Was Sie davon haben

Als “Microsoft Silver Certified Partner” stehen wir Ihnen bei Fragen rund um Integration, Anpassung, Entwicklung und Support von Microsoft Lösungen zur Seite. Sie profitieren von hoher Kompetenz im Umgang mit den Technologien des Unternehmens. Die enge Zusammenarbeit mit Microsoft garantiert, dass wir für Sie technologisch stets auf dem neuesten Stand sind.

Mit unserem vielseitigen Fachwissen realisieren wir Ihre IT-Projekte effizient und schnell. Sie erhalten ganzheitliche, integrierte Lösungen mit einem langfristigen Investitionsschutz. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

kreITiv-Zertifizierung durch Microsoft in den Bereichen Hosting, Datacenter und Midmarket Solutions

Wir sind stolz auf eine dreifache Zertifizierung durch Microsoft

Ein Small Business Server

Small Business Server – Fluch oder Segen?

Der Microsoft Konzern veröffentlichte mit der Server Version 2003 erstmals eine für kleine- und mittelständische Unternehmen optimierte Variante seines Serverbetriebssystems.

Diese Version beinhaltet zum Teil sehr kostenintensive Software wie z.B. Exchange Server, SQL Server oder auch die Share Point Lösung. Doch sind die Komponenten so fest miteinander verknüpft, dass mitunter hohe Leistungsanforderungen für die eingesetzte Hardware bestehen.

Der Gedanke, man könne sich nur einzelner Komponenten der Software bedienen und somit Kosten sparen, resultiert in den meisten Fällen in einer Systeminstabilität als unerwünschtem Nebeneffekt. Ist es also angemessen auf diese Variante zu setzen, auch wenn dies zu Lasten der Hardwareleistung gehen würde?

Wir empfehlen: Nutzen Sie Managed Services wie z.B. Hosted Exchange Lösungen! Bei diesen Angeboten ist eine hochverfügbare Infrastruktur gegeben, die für jegliche Mailserverumgebung von enormer Bedeutung ist.

Die kreITiv GmbH arbeitet auf diesem Sektor mit verschiedenen Partnern zusammen. Wir können Ihnen nach eingehender Prüfung Ihrer Systemvoraussetzungen eine optimal an Ihre Anforderungen angepasste Business Server Lösung anbieten.

Bildquelle: Original von Dennis Hamilton (CC BY 2.0)

Die CeBIT 2013 in Hannover

kreITiv auf der CeBIT 2013

Die CeBIT als jährlicher Treffpunkt der internationalen IT- und Elektronikbranche ließ auch diesmal wieder für den interessierten Besucher keine Wünsche offen.

Eine kleine Abordnung des kreITiv-Teams hatte die Gelegenheit, sich ausgiebig in den Messehallen in Hannover umzusehen, mit Partnern zu sprechen und neue Kontakte zu knüpfen. Der kreITiv-Partner nfon-AG stellte einige Neuerungen in der Nutzung virtueller Telefonanlagen vor:

kreITiv am O2-Stand

kreITiv-Geschäftsführer Rainer Witt im Gespräch mit Thorsten Fischer von O2

NCONTROL 4.0

  • Neu für das User-Interface von ncontrol: Faxversand und Anruflisten.

 SERVICEPORTAL 3.0

  • Das neue Administrations-Interface der nfon Cloud-Telefonanlage: Jetzt noch leistungsstärker und bedienerfreundlicher.

MEDIAGATEWAY

  • Binden Sie vorhandene lokale Telefonanschlüsse (ISDN oder analog) in die Cloud-Telefonanlage ein.

Bildquelle: Original von CeBITAus (CC BY 2.0), Bild bearbeitet