Blogartikel zum Schlagwort: Unternehmen

Cloudya, das All in One Cloud Telefonieprodukt der Zukunft

Cloudya – die neue Cloud-Telefonanlage für Unternehmen

Zum Jahresende 2018 hat NFON sein Telefonieprodukt “Cloudya” als All-in-One Lösung für moderne Unternehmenskommunikation an den Markt gebracht. Wir stellen die Möglichkeiten dieser einfach zu bedienenden, zuverlässigen und unabhängigen Cloud-Telefonanlage unseres Partners genauer vor.

Das All-in-One Cloud-Telefonieprodukt der Zukunft: Cloudya

Cloudya ersetzt als Komplettlösung nicht nur die klassische Telefonanlage von Unternehmen, sondern vereint auch die verschiedenen und allzu oft nicht integrierten Kommunikationsmittel (Tischtelefon, Desktopclient und Mobile-App) in einer einzigen Oberfläche. Darüber hinaus bietet es natürlich alle Funktionalitäten einer modernen PBX (= “Private Branch Exchange”, also einer Telefonanlage): von der virtuellen Mailbox über Anrufwarteschlangen und einfacher Tarifwahl bis hin zu einer App-Suite.

„Cloudya ist weit mehr als nur ein neues Produkt. Cloudya ist ein wesentlicher Baustein eines Paradigmenwechsels, der sich einem immer größer werdenden Markt in Europa stellt und dazu beitragen wird, unser Ziel zu erreichen: den Markt in Europa zu dominieren.“ NFON AG

Die von Grund auf neu entwickelte Telefonie-Lösung vereint also Einfachheit, Unabhängigkeit und Zuverlässigkeit mit einem einheitlichen Ansatz plattformunabhängig über einen Login. Nutzern ist damit zu jeder Zeit und von jedem Ort ein Zugang zur Telefonanlage möglich, egal ob über separate Hardware, also das Tischtelefon am Arbeitsplatz, oder über reine Softwareanbindungen, z. B. mit dem Browser, der Desktop-App auf Windows oder MacOS, oder der App für Mobilgeräte auf Android oder iOS.

Eine Cloud-Telefonanlage als echte Alternative

 

Zuverlässig

Cloudya basiert auf neuesten Webtechnologien, wie dem offenen Standard WebRTC (Web Real-Time Communication). Dadurch können mit nur minimalem Aufwand Updates der gesamten Cloudya-Suite bereitgestellt werden. Unerwünschte Wartungs- und Ausfallzeiten haben ein Ende und beeinträchtigen so nicht länger die Kommunikation von Unternehmen mit internen oder externen Kontakten.

Unabhängig

Die Lösung ermöglicht eine vernetzte Kommunikation, sodass Mitarbeiter ihre Telefone, mobile Endgeräte oder einen Webbrowser nutzen können, um im Büro, im Home Office oder von unterwegs aus in Kontakt zu bleiben. Unternehmen können außerdem neue Remote-Mitarbeiter schnell und einfach ohne zusätzliche Hardware integrieren. Über das eigene Benutzerkonto kann mit jedem Android-, iOS-, MacOS- oder Windows-Gerät mit Breitband-, Wi-Fi-, 4G-Netz auf alle Kommunikationsfunktionen zugegriffen werden. Auch die Administration der Anlage wird per Webbrowserzugriff gesteuert und lässt eine reduzierte Workload für Verwaltungsarbeiten zu.

Einfach

NFON hat Bedienbarkeit und Komfort für die Nutzer in den Fokus seiner Entwicklung gestellt. Mit einer einfachen Oberfläche können auch Nutzer, denen die Cloud-Telefonie bisher nicht gebräuchlich ist, sämtliche Funktionen erfassen und anwenden. So gelingt auch größeren Unternehmenseinheiten der problemlose Umstieg von einer klassischen auf die virtuelle Telefonanlage.

Interessieren Sie sich für Cloudya oder wünschen Sie eine Beratung zum Thema Virtuelle Telefonanlagen? Unser erfahrenes IT-Team unterstützt Sie gern bei der Konzeption und Einrichtung einer individuellen Lösung für Ihr Unternehmen » Sie erreichen uns über unser Kontaktformular.

Veraltete ERP-Software erfolgreich migrieren

Was die erfolgreiche Migration eines ERP-Systems bestimmt

Beim Blick auf die Software-Landschaft des deutschen Mittelstands findet man einen großen Prozentsatz an ERP-Systemen, die älter als zehn Jahre sind. Das ist grundsätzlich kein Problem, wirft aber für den CIO bzw. andere ERP-Verantwortliche der Unternehmen durchaus die Frage nach der Zukunft auf.

Alt oder neu – Analyse des eigenen ERP-Systems

  • Haben sich unsere Anforderungen an das ERP-System im Laufe des letzten Jahrzehnts geändert?
  • Passt unser System noch zu unseren Prozessen?
  • Können moderne Drittsysteme nahtlos angebunden werden?

Nicht selten steht am Ende eines solchen Fragenkataloges die Entscheidung für ein neues ERP-System, da mit einem veralteten System das Herzstück der Business-Softwarelandschaft unter Umständen modernen Anforderungen nicht gerecht wird. Die Administration bzw. Wartung wird zunehmend schwieriger, Support ist ggf. nur noch eingeschränkt verfügbar, Funktions- und Sicherheitsupdates bleiben aus. Auf lange Sicht führen diese Faktoren zu Wettbewerbsnachteilen.

Zwar erkennen die IT-Verantwortlichen diese Problematik, schrecken aber vor einem Umstieg zurück. Gründe hierfür sind vor allem die Komplexität und die Kosten eines solchen Migrationsprojektes, die gerade für kleine und mittelständische Unternehmen ein Problem sein können. Mit der Kostenfrage neuer Systeme habe wir uns in einem kreITiv-Blogartikel bereits befasst.

Verantwortliche sollten sich daher sehr bewusst und intensiv vorbereitet an das Thema ERP-Migration machen, sonst endet die Umstellung schnell in einem Fiasko. Gerade in letzter Zeit haben einige Fälle für Schlagzeilen gesorgt – z. B. Lidl und die missglückte SAP-Einführung 2018.

Wann lohnt ein Wechsel der ERP-Software und wie gelingt er?

Aufgrund von Inkompatibilitäten können Migrationen von Daten und Funktionen misslingen. Dadurch besteht die Gefahr, dass Aufträge nicht pünktlich abgearbeitet oder gar ganze Produktionsstraßen lahmgelegt werden. Schnell resultieren daraus Verzögerungen, die dem Unternehmen im schlimmsten Fall Liquiditätsengpässe bescheren, die letztendlich sogar in der Zahlungsunfähigkeit enden können.

Oft betrachtet man eine ERP-Migration vor allem aus technischer Perspektive und begeht damit eigentlich schon den ersten Fehler. ERP-Umstellungen berühren das Herz eines Unternehmens. Wer hier Anpassungen wünscht, sollte das als Chance nutzen und sämtliche Prozesse auf den Prüfstand stellen. Speziell auch die vor- und nachgelagerten Prozesse und Systeme.

  • Ist die Entscheidung für ein neues ERP-System gefallen, kommt es zunächst vor allem darauf an, das neue System mit Leben zu füllen. Anders gesagt: das neue System ist mit Daten zu befüllen. Nun kann man jedoch nicht einfach die Daten des Altsystems in das neue System kopieren. Stattdessen muss es gelingen, einen sanften Übergang zu schaffen, während altes und neues System im Parallelbetrieb nebeneinander laufen.
  • Migration bedeutet meistens, für einen gewissen Zeitraum, die Koexistenz zweier Systeme. Die Inhalte aus den alten Strukturen müssen für die neuen Bedingungen vorbereitet und angepasst werden. Zunächst sollte sich das Unternehmen die einfache Frage stellen, welche Daten es überhaupt noch benötigt. Hierzu müssen die Firmen entscheiden und definieren, welche Daten als Stamm- und welche als Bewegungsdaten gelten können.
  • Danach ist zu überlegen, welche Dateninhalte in welche Elemente (Felder) des neuen Systems zu überführen sind. Auf dieser Grundlage lässt sich entscheiden, welche Formate zukünftig benötigt werden und wie diese Daten gegebenenfalls anzureichern beziehungsweise zu transformieren sind. Diese Datenmigration ist aufwendig und erfordert von allen Beteiligten intensive Zusammenarbeit.

Haben auch Sie Bedarf an einer ERP-Migration und möchten im Vorfeld ein sauberes Vorgehen definieren, um keine Überraschungen zu erleben? Wenden Sie sich gerne an die ERP-Spezialisten der kreITiv GmbH.

kreITiv-Webinar zu ERP-Lösungen für eCommerce

Webinar zu Best Practice ERP-Lösungen für eCommerce Unternehmen

Gemeinsam mit unserem Partner Oracle veranstalteten wir am 21.09.2018 ein Webinar zum Thema “Best Practice ERP-Lösungen für eCommerce Unternehmen” mit dem Ziel, Interessenten einen Einblick in die Welt von Oracle NetSuite unter den speziellen Aspekten des eCommerce zu geben.

Um die Herausforderungen eines eCommerce Unternehmens im Umfeld des globalen Wachstums zu meistern, ist es wichtig, sich von einzelnen Software-Insel-Lösungen zu trennen und mit einem integrierten System zu arbeiten. Unternehmen aus diesem Bereich müssen sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren. Um sie bei der Einführung eines ERP-Systems zu unterstützen, hat sich die kreITiv als kompetenter Implementierungspartner bereits vor über zwei Jahren positioniert.

Unsere große Stärke auf dem Feld der ERP-Beratung ist, dass unsere Abteilungen der IT-Infrastruktur und Softwareentwicklung das Consulting unterstützen und einrahmen. Das bedeutet für unsere Kunden ein Höchstmaß an IT-Sicherheits- und Schnittstellenkompetenzen. Die Migration für die Neulösung wird hierbei stets professionell begleitet.

Dabei steht die 360-Grad-Kundenperspektive, sowohl bei der kreITiv als auch bei NetSuite im Fokus. Diese Einigkeit, in der Betrachtung unserer Kunden, macht NetSuite somit zum idealen Partner bei der Einführung von ERP-Systemen.

Vorteile und Nachteile von CRM-Modulen für ERP-Software

CRM-Modul – das schwarze Schaf der ERP-Landschaft

Wenn Sie einen beliebigen ERP-Berater fragen, ob Sie Geschäftsbereich X in ein ERP-System, das bereits vorhanden ist oder gerade eingeführt wird, integrieren sollen, erhalten Sie meist diese Antwort: „Ja! Je zusammenhängender die Softwarelandschaft in Ihrem Unternehmen ist, desto besser.“ Wie für jede Regel, gibt es dabei die große Ausnahme – Das Modul fürs Customer-Relationship-Management, kurz CRM.

Obwohl eine gute Kundenkommunikation zu den wichtigsten Säulen einer funktionierenden Geschäftstätigkeit gehört, bieten viele ERP-Systeme hier nur eine abgespeckte Lösung in Form von Adressverwaltung und Mailintegration an. Zwar gibt es auch in diesem Bereich stetige Weiterentwicklung, doch im Vergleich zu anderen Geschäftsfeldern hinkt CRM oft hinterher. Warum ist das so?

ERP-Erweiterung oder CRM-Spezialsoftware?

Die Ursache für die scheinbare Vernachlässigung der CRM-Funktionalitäten liegt in deren vergleichsweise langer Geschichte. Bereits in den 80ern wurden Kundeninformationen systematisch gesammelt und zur Verbesserung der Kommunikation ausgewertet. Lösungsansätze und Funktionalitäten in CRM-Systemen sind daher mittlerweile sehr ausgereift und der Markt bietet zahlreiche hochspezialisierte Lösungen an.

Selbst große ERP-Anbieter tun sich dementsprechend schwer, diese hohen Anforderungen zu erfüllen, schließlich sind sie nicht ausschließlich darauf spezialisiert. Dementsprechend hinken die CRM-Module oftmals der spezialisierten Software hinterer. Gerade im B2B-Bereich müssen Lösungen fürs Customer-Relationship-Management extrem leistungsstark und flexibel sein, um auch komplexe Geschäftsprozesse wirksam zu unterstützen.

Dafür sind CRM-Module als Erweiterung bereits bestehender Unternehmenssoftware preiswerter als Einzellösungen, richtig? Kommt darauf an. Zwar ist ihr Einführungspreis meist günstiger, doch langfristig gilt es zu bedenken, was eventuell nicht erfüllte Funktionalitäten oder mangelnde Prozessunterstützung an Folgekosten bringen könnten.

Die richtige Software zur Kundenkommunikation

Heißt die Lösung also, stets auf spezialisierte CRM-Systeme parallel zum ERP-System zu setzen? Nicht unbedingt! Die Antwort auf diese Frage steht und fällt mit Ihren individuellen Anforderungen an die Software.

  • Auch in ERP-Systemen integrierte CRM-Module werden nach und nach immer besser und wenn diese alle Ihre Bedürfnisse im Bereich des Kundenmanagements erfüllen, dann spricht überhaupt nichts gegen die im ERP-System integrierte Lösung.
  • Stellen Sie aber auch die Akzeptanz Ihrer Mitarbeiter sicher. Selbst die auf dem Papier beste Lösung nützt wenig, wenn sie von der Belegschaft abgelehnt und nicht vollständig genutzt wird.
  • Bedenken Sie auch, dass Sie für ein externes System zusätzliche Ressourcen für die Entwicklung einer Schnittstelle aufbringen müssen. Selbst wenn Standardschnittstellen existieren, kommt man um weiteren Anpassungsbedarf selten herum. Auf die Synergieeffekte, insbesondere für Marketing, Service und Vertrieb, möchten Sie in der Regel nicht verzichten – egal ob diese durch ein integriertes oder ein angebundenes CRM-System entstanden sind. Wenn Sie sich für eine Schnittstellenlösung entscheiden, sprechen Sie mit dem jeweiligen Anbieter. Vielleicht gibt es für Ihre CRM/ERP-Kombination schon eine Schnittstelle, die zuverlässig funktioniert und schnell eingesetzt werden kann.

Für alle Fragen rund um die Themen ERP, CRM und weitere Unternehmenssoftware stehen Ihnen unsere Berater jederzeit gern zur Verfügung.

Ein Tippspiel von Tippevent für Unternehmen, Organisationen, Vereine und private Runden

Tippevent – Ein Tippspiel für mehr Reichweite & neue Leads

Die Fußball-WM 2018 ist in vollem Gange und Tippevent erfreut sich immer mehr wachsender Beliebtheit! Das macht uns, das Team der kreITiv als Entwickler der Anwendung, natürlich sehr stolz, da wir seit Jahren viel Herzblut in die Weiterentwicklung und Vermarktung investieren. Was zu Beginn wie ein spaßiges Randprojekt schien, entpuppt sich nun als waschechtes Kernprodukt.

An dieser Stelle wollen wir ein kleines Zwischenfazit ziehen, ein paar Zahlen nennen und einen Ausblick gewähren. Alles weitere (Informationen, Eindrücke, Pakete und den schnellen Klick zur eigenen Tipprunde) finden Sie wie gehabt auf www.tippevent.de

Das Spiel mit den Zahlen zur Fußball-WM

Während sich die Mannschaften aktuell ihre Duelle in den Stadien Russlands liefern, möchten wir ein wenig mit den Zahlen spielen: 150.000 Tippabgaben an einem Tag, 60.000 Nutzer und 300 Neukunden innerhalb weniger Wochen sprechen eine deutliche Sprache. Täglich greifen tausende Menschen auf Tippevent zu, ergänzen ihre Tipps, fiebern beim Blick auf die Live-Rangliste mit und haben Spaß.

Die vielfältige Vermarktung (u. a. mit klassischen Banner-Kampagnen und Partner-Tippspielen) konnten wir dank dem perfekten Zusammenspiel unserer Abteilungen mi-marketing, der kreITiv-Softwareentwicklung und dem Vertrieb maximieren.

Reichweite und Leads mit Tippspielen dank viralem Effekt

Ein zentraler Punkt kommt neben dem typischen Vermarkten von Tippspielen hinzu: der virale Effekt. Für uns sind nicht allein die direkten Kontakte zum Kunden ausschlaggebend, sondern die Verbreitung durch diese Kunden, dessen Partner, Mitarbeiter und eigene Kunden, die zu einer exponentiellen Reichweite führen. Ein kleines Praxisbeispiel dazu:

Einer unserer Technologiepartner bucht eines der Tippevent-Pakete. Unter seiner eigenen Domain und im eigenen Design veranstaltet er zur Fußball-WM also ein eigenes Tippspiel, organisiert Sponsoren, lobt Gewinne aus und spricht eine breite Zielgruppe an: weitere Partner, Systemhäuser, Software- und Hardwarehersteller sowie die eigenen Mitarbeiter.

Das Ziel war es, eine möglichst große Teilnehmerzahl in Form von registrierten Nutzern auf seiner Tippevent-Plattform zu generieren und mit diesen durch die täglichen Aufrufe in Kontakt zu kommen. Dies wurde durch das Tippspiel erreicht, die eigene Marke hat sich geprägt, die Mitarbeiter wurden motiviert, das Angebot hat sich herumgesprochen und die erhofften viralen Effekte fanden statt.

Doch was bedeutet das konkret für unsere Tippevent-Kunden und lässt sich der beschriebene Erfolg auf andere Unternehmen, Vereine oder Organisationen übertragen?

In erster Linie freut sich der Kunde über die hohe Teilnehmerzahl. Doch dies allein ist nicht der ausschlaggebende Punkt. Potenzielle Leads und Kontakte, idealerweise daraus resultierende neue Kunden und neue Partner stellen hier den eigentlichen Mehrwert dar. 

Tippevent als Plattform funktioniert also als idealer Leadgenerator. Doch vergessen wir nicht die neuen potenziellen Mitarbeiter, die dadurch auf Ihr Unternehmen aufmerksam werden. Tippevent ist damit weit mehr als nur eine Software zum Spaß haben.

Nach der WM ist vor der EM, so geht’s mit Tippevent weiter

Tippevent lässt sich auf unterschiedlichste Events in nahezu jeder Sportart ausweiten und anpassen. Bestes Beispiel ist die Fußball-Bundesliga, egal ob erste, zweite oder dritte Liga, ob Eishockey, Handball, Volleyball oder die Formel 1. Der Umsetzung eines individuellen Tippspiels steht nichts im Wege.

Eigenes Tippspiel erstellen mit Tippevent, für Unternehmen, Vereine, Freunde und Familie

Ein individuelles Tippspiel auch für Ihr Unternehmen, Ihren Verein oder Ihren Freundeskreis

Unser langjähriger Kunde, der Radioverbund BCS Sachsen zeigt mit seinen Regionalsendern “Radio Dresden”, “Radio Leipzig” und Co., wie es geht. Seit Jahren setzt das erfolgreiche Unternehmen auf die Bindung der Hörerschaft und Vergrößerung der Reichweite mit Tippevent im Dauerbetrieb der Fußball-Bundesliga.

Bieten auch Sie Ihren Kunden, Partnern und Mitarbeitern genau das, dauerhaft und zu attraktiven Konditionen. Erhöhen Sie stetig die Reichweite und Sichtbarkeit Ihrer Marke und bringen Sie sich ins Gespräch. Wir unterstützen Sie gern dabei. Und ganz nebenbei: Schon in zwei Jahren steht die nächste Fußball-Europameisterschaft an, zu der wir unsere Kunden selbstverständlich auch wieder begrüßen, falls sie nicht mit uns in den Ligabetrieb starten wollen.

Ein Dank an die Nutzer!

Ohne die vielen Nutzer und Fans wäre unsere Anwendung heute, zum Zeitpunkt der WM 2018 in Russland, natürlich nicht so erfolgreich. Ein großes Dankeschön daher an alle, die Tippevent nutzen, weiterempfehlen und durch das Feedback helfen, die Plattform noch besser machen.

Wir arbeiten permanent an der Optimierung des gesamten Systems, der Datenbank und der Apps, um das Erlebnis so rund wie möglich zu machen. Es wird auch in Zukunft neue Funktionen geben – was genau, wird aber noch nicht verraten. Wir freuen uns über jede Meinung und jede Kritik. Lob darf aber natürlich auch dabei sein. Bleiben Sie am Ball und fragen Sie uns an. Wir freuen uns auf Sie!

Auch unsere zertifizierten Berater arbeiten nach den PRINCE2 Standards

PRINCE2 – Die fürstliche Projektmanagement-Methode

Moderne Berufe lassen sich, vor allem wenn es um digitale Themen geht, nur sehr schlecht standardisieren. Jeder Kunde hat verschiedene Anforderungen, Prioritäten und finanzielle Möglichkeiten, wodurch auch das abgelieferte Produkt meist variiert. Daher werden Arbeitspakete oftmals als eigenständige Projekte bearbeitet. Doch was genau ist ein Projekt bzw. wie lässt es sich definieren?

Ein Projekt ist eine für einen befristeten Zeitraum geschaffene Organisation, die mit dem Zweck eingerichtet wurde, ein oder mehrere Produkte in Übereinstimmung mit einem vereinbarten Business Case zu liefern.

Das ist die Definition nach PRINCE2, einer der neben ICB oder PIMBOK weltweit führenden Projektmanagementmethoden, die auch unsere Arbeit bei der kreITiv maßgeblich beeinflusst. Warum nutzen wir diese Methode und was sind ihre Vorteile?

Flexibles Framework für skalierbares Projektmanagement

PRINCE steht für Projects in Controlled Enviroments und ist ein britischer Entwurf aus dem Jahr 1989. Nach einigen Verbesserungen entstand 1996 PRINCE2, das 2009 noch einmal überarbeitet wurde.

Ähnlich wie die Best-Practice-Sammlung ITIL ist PRINCE2 nicht starr. Es ist ein skalierbares Framework, das vom Hersteller zwar oft als Best-Practice-Ansatz beschrieben wird, aber nichtsdestotrotz durch deutliche Prozesse mit definierten Rollen für eine klare Struktur sorgt.

Grundlage sind 7 Grundprinzipien, 7 Themen, 7 Prozesse und die Anpassung an die Projektumgebung. Jedes Projekt ist einmalig, Anpassung bedeutet also, die passende Projektorganisation mit Rollenbesetzung und Dokumentation festzulegen. Schließlich soll der Managementaufwand nicht größer sein, als das Projektergebnis wert ist.

Das führt zu einer enormen Flexibilität und Skalierbarkeit, was diese Methode für Projekte aller Art und jeder Größe attraktiv macht. Ihre wichtigsten Aspekte sind:

  • immer auf den Business Case, die geschäftliche Rechtfertigung des Projekts, ausgerichtet
  • Fokus auf Einteilung in kontrollierbare Phasen
  • produktbasierte Planung
  • Definition des Projektmanagementteams (in der Praxis können einzelne Personen mehrere Rollen einnehmen) und der Organisationsstruktur
  • permanente Aufwands- und Risikobewertung
  • Definition der Kommunikationswege
  • „Management by Exception“ – Verantwortliche/Auftraggeber werden informiert, greifen aber nur in Ausnahmefällen ins Projekt ein

Updates für PRINCE2 – Neues aus dem Königspalast?

Im Jahr 2017 gab es nach 2009 noch einmal eine größere Überarbeitung. Bisher gibt es diese nur für die englische Sprachversion, soll aber 2018 auch für andere Sprachen zur Verfügung gestellt werden. Entsprechend des Best-Practice-Ansatzes basiert dieses Update zu großen Teilen auf Feedback von Nutzern und wurde bei Einführung mit der Community abgestimmt. Fokus liegt dabei eher auf einer weiteren Verbesserung der Anpassbarkeit, während die grundlegenden Prinzipien beibehalten wurden.

Die große Verbreitung als einer der gängigen Standards im Projektmanagement, die flexible Anwendbarkeit sowie die inhaltliche Nähe zu ITIL machen PRINCE2 zu einem idealen Ansatz gerade für IT-Service-Dienstleister wie die kreITiv. Sollten Sie Interesse an diesem Thema haben, wenden Sie sich gern an uns. Unsere Berater sind PRINCE2-zertifiziert und helfen Ihnen gern weiter.

Künstliche Intelligenz im privaten und beruflichen Alltag

Gegenwart und Zukunft von künstlicher Intelligenz

Auch wenn man es kaum glauben mag, aber was im Bereich der künstlichen Intelligenz einst als ferne Zukunft galt, ist heute bereits allgegenwärtig. Selbstfahrende Autos, Sprachassistenten, neuronale Netzwerke. All diese Errungenschaften haben unser Leben in den letzten Jahren verändert. Wir möchten einen kurzen Überblick zum Stand der Dinge in Sachen KI im beruflichen und privaten Alltag geben.

Künstliche Intelligenz in Unternehmen

Viele Unternehmen benutzen neben smarten ERP-Systemen schon jetzt auch intelligente Algorithmen, welche den Mitarbeitern bspw. zeitaufwändige Aufgaben abnehmen.

1. Vor allem im Bereich Chatbots und künstliche Telefonie erreicht KI momentan ihren Durchbruch.

Die kürzlich vorgestellte Demo eines komplett autonomen Telefonanrufes von Google Duplex zeigt die Möglichkeiten der digitalen Kommunikation. Die Software führte eigenständig ein Telefonat durch, machte mit dem angerufenen Restaurant eine Reservierung zum Abendessen aus und fügte diese als Termin in den Kalender des Telefons ein.

Diese und weitere Routineaufgaben im Büro oder im Feierabend könnte künstliche Intelligenz uns künftig also auch auf mündlicher Ebene abnehmen.

2. Auch die Schrift- und Bilderkennung funktioniert dank künstlicher Intelligenz heutzutage schon tadellos.

Durch diese Funktionalität kann dem Anwender eine wesentlich intuitivere Nutzererfahrung geboten werden. So können z. B. handschriftliche Notizen digitalisiert, eingescannte Unterschriften erkannt oder Bildersammlungen nach Personen, Orten und Farbstimmungen vorsortiert werden. Unsere Softwareentwickler sind ihren Projekten stets daran orientiert, diese Nutzererfahrungen zu verbessern. Aus diesem Grund evaluieren wir ständig neue Methoden für ein besseres Nutzererlebnis.  

3. In der Medizin als Anwendungsgebiet rettet die KI Menschenleben.

Neben der großen Arbeitserleichterung durch künstliche Intelligenzen, bieten sie außerdem einen erheblichen Vorteil im medizinischen Bereich. Die frühzeitige Erkennung von Krankheiten ist hier ein wesentliches Einsatzfeld. Nur die intelligenten Algorithmen der KI können riesige Datenmengen aufnehmen, verarbeiten, bestimmte Vergleiche ziehen und so u. a. die Prävention unterstützen.

Wie lernt eine KI?

Wir greifen erneut zum Beispiel Google. Dessen quelloffenes Framework für künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen “Tensor Flow” ist frei nutzbar und verfolgt zur Erstellung einer KI immer eine ähnliche Schrittweise: 

  1. Es müssen möglichst viele Datensätze einer bestimmten Sache vorliegen. Diese nutzt die KI dann zum Training.
  2. Ein grundlegendes Rechenmodell muss ausgewählt werden. Einige sind z. B. für die Bilderkennung, andere für bestimmte Spracherkennung ausgelegt und optimiert.
  3. Schließlich wird das Modell anhand der Datensätze aus Big Data trainiert.
  4. In verschiedenen Tests wird an neuen unbekannten Beispielen überprüft, wie genau die KI arbeitet.
  5. Nach erfolgreicher Absolvierung der Tests ist die Intelligenz nun praxistauglich.

Mithilfe intelligenter Algorithmen und moderner Frameworks kann Ihnen die kreITiv dabei behilflich sein, auch Ihre Geschäftsprozesse zu optimieren. Wir betrachten Projekte immer aus ganzheitlicher Sicht und stellen spezifisch Teams aus Softwareentwicklern, ERP- und IT-Spezialisten und der Onlinemarketing-Abteilung zusammen. > Kontaktieren Sie uns

Verbesserungsprozesse mit ITIL als Best Practices im Service-Management

ITIL – Best Practice im Service-Management

Das Schöne an Fehlern ist: Wenn alles richtig läuft, muss man sie nur einmal machen. Positiv formuliert kann und sollte man von den Erfahrungen und Erkenntnissen seiner Vorgänger lernen – und das überall im Leben. Für den IT-Service-Bereich wurde Ende der 80er Jahre dafür ITIL entworfen, das seit 2007 in seiner dritten Version ITIL V3 existiert, 2011 erneut aktualisiert wurde und nun meistens schlicht als “ITIL” ohne weiteren Namenszusatz bezeichnet wird.

Die Abkürzung steht für “Information Technology Infrastructure Library” und soll mehr als eine Sammlung praxiserprobter und bewährter Standardverfahren und weniger als festgeschriebenes Regelwerk verstanden werden. Es ist daher völlig in Ordnung, ITIL im Unternehmen an seine individuellen Bedürfnisse und Gegebenheiten anzupassen, wenn dies zu einer besseren Serviceleistung beiträgt. Ziel ist es, möglichst wirtschaftlich zu arbeiten und dabei hohe Qualitätsstandards einzuhalten.

Ursprünglich war es ein von der Central Computing and Telecommunications Agency (CCTA), einer britischen Behörde, entwickelter Katalog bewährter Best-Practise-Methoden. Mittlerweile existieren fünf Bände, die nach den fünf Kernbereichen von ITIL benannt sind und noch immer sehr allgemeingültige Empfehlungen enthalten.

Kontinuierliche Verbesserungsprozesse mit ITIL

Strategie, Design, Überführung, Betrieb und Verbesserung im ITIL-KreislaufZentraler Ansatzpunkt des Konzeptes ist dementsprechend die kontinuierliche Verbesserung der geleisteten Servicequalität, wie im Bild rechts, dem ITIL Service Lifecycle, ersichtlich wird. Die weiteren Bausteine sind:

  • Service-Strategie bezeichnet die Definition des Service aus Geschäftsperspektive, inklusive finanzieller Aspekte.
  • Service-Design bezeichnet die Entwicklung der Servicearchitektur aus operativer Perspektive. Es überträgt die Servicestrategie in eine konkrete Serviceleistung und definiert die dazu notwendigen Prozesse und Spezifikationen.
  • Service-Überführung bezeichnet die konkrete Umsetzung des Designs. Es beinhaltet daher neben dem Änderungsmanagement die Freigabe, Prüfung, das Testing und letztlich die Abnahme des Service. Da ITIL von kontinuierlicher Verbesserung ausgeht, findet diese Phase regelmäßig und nicht nur zur Einführung des Service statt.
  • Service-Betrieb bezeichnet die operative Tätigkeit, also die eigentliche Leistungserbringung.

Die Grundstruktur folgt dabei dem Deming Cycle, der auch aus dem Qualitätsmanagement bekannt ist und nach dem Muster “Plan – Do – Check – Act” auf kontinuierliche Verbesserung ausgerichtet ist.

ITIL Zertifizierung für IT-Unternehmen

Mittlerweile hat sich ITIL zum De-Facto-Standard im IT-Service-Management entwickelt und wird in viele weitere Modelle (z. B. ISO 20000 und das Microsoft Operations Framework) einbezogen. Das lag zum einen am zunehmenden Qualitätsbewusstsein der Servicemanager und zum anderen am Bedarf einer gemeinsamen Terminologie in diesem Bereich. Der Erfolg rührt auch daher, dass für die Nutzung die Unternehmensgröße und -struktur nicht zwangsläufig eine Rolle spielen. Theoretisch kann der kleine IT-Dienstleister es genauso gut nutzen und davon profitieren, wie der weltweit agierende Großkonzern.

Auch unsere IT-Infrastruktur-Abteilung orientiert sich an diesen Grundsätzen. Haben Sie Fragen rund ums Thema ITIL? Unsere Berater sind ITIL-zertifiziert und helfen Ihnen gern weiter.

Fragen und Antworten zum Einstieg als Programmierer bei kreITiv

Als Praktikant in der Welt der Programmierer und Softwareentwickler

Unser Praktikant Tony findet Antworten auf die 4 wichtigsten Fragen, die sich Schüler und Auszubildende beim Einstieg in die Welt von Softwareentwicklung und IT stellen sollten.

1. Welche Voraussetzungen sollte ich als Praktikant mitbringen?

Die junge Generation wächst heute ganz selbstverständlich mit dem Medium Internet, sowie Smartphones und Tablets auf. Aus dem normalen Alltag ist all das nicht mehr wegzudenken. Doch nur weil man diese nutzen und zu bedienen weiß, heißt das noch lange nicht, dass man die Strukturen dahinter nachvollziehen kann. Jedoch wird mit diesem Grundwissen der Einstieg in das Thema deutlich vereinfacht.

Programmieren ist nicht einfach; es zu erlernen erst recht nicht, denn anders als in herkömmlichen Berufen, entwickelt die Technik sich stetig weiter und die Herausforderungen wachsen mit jedem Projekt. Doch wer ein gewisses Maß an Vorstellungsvermögen und Bereitschaft sich dahinter zu klemmen hat, kann diese Hürde meistern. Eine weitere wichtige Vorrausetzung ist das grundlegende Interesse, diese technischen Vorgänge nachzuvollziehen, weil Fehlersuche zur täglichen Arbeit als Praktikant in der Webentwicklung gehört und sie teils viele Stunden in Anspruch nehmen kann.

2. Wie kann ich Programmieren lernen?

w3schools.com oder Codecademy.com sind gute Anlaufstellen für den Einstieg in Programmiersprachen wie HTML, CSS, Python, PHP, JavaScript. Beide ermöglichen das Programmieren lernen im Browser. Die meisten dieser Kurse sind kostenlos und reichen völlig aus für die Basics. Wer jedoch mehr lernen möchte, kann auch monatlich einen Festpreis dafür zahlen, um auf mehr Übungen und weitere Features Zugriff zu haben.

Die meisten Seiten, Videos und Tutorials sind auf Englisch, was zusätzlich die Sprachkompetenzen mit auffrischt – auch das ist für Entwickler ein Muss. Ebenso gibt es zahlreiche YouTube Channels, die spannende Tutorials vermitteln. Ich lerne z. B. gerade erste WordPress Plugins zu programmieren. Selbstverständlich muss man dabei viel nachschlagen und googeln, doch es macht Spaß, wenn durch die eingegebenen Codezeilen der Computer die Aktionen erwartungsgemäß durchführt und das richtige Ergebnis liefert.

3. Welche Arten von Programmierern gibt es?

Die IT-Branche ist heutzutage sehr weitläufig und bietet für Entwickler zahlreiche Einsatzgebiete, die für viele auch und gerade als Praktikant interessant sind. Unterteilen kann man grob in folgende Kategorien:

Webprogrammierer/innen:

Von einfachen Webseiten bis hin zu komplexen Webshops oder Onlinespielen gehört ein breites Spektrum zu den Aufgaben eines Webprogrammierers. Wichtige Bestandteile sind Skriptsprachen wie JavaScript, des weiteren serverseitige Programmiersprachen wie Python oder PHP und natürlich die Seitenbeschreibungssprachen wie HTML, CSS, XML.

Systemprogrammierer/innen Desktop, Großrechner:

Die Einsatzmöglichkeiten in der Systemprogrammierung sind sehr speziell. Dabei geht es von künstlicher Intelligenz (z. B. Spracherkennung und -verarbeitung) bis hin zu virtueller Realität.

Anwendungsprogrammierer/innen Apps für mobile Geräte:

Hier sollen Apps nach Kundenwünschen entworfen und angepasst oder selber eine zündende Idee umgesetzt werden. Von reinem Coding bis hin zum Design und Aufbau der App ist dieser Beruf sehr vielseitig, abwechslungsreich und aufgrund des sich stark in diese Richtung entwickelnden Marktes sehr zukunftsträchtig.

Anwendungsprogrammierer/innen Desktop:

Sie entwickeln Software speziell für individuelle Nutzer, testen diese und führen regelmäßig Updates durch. Außerdem verbessern sie die Anwendungen hinsichtlich der Funktionalität (Sicherheit, Design) und anpassen sie an den aktuellen Standard an.

4. Wie lange dauert das Programmieren lernen?

Dafür gibt es keinen Richtwert, viel mehr erfordert Programmierung ein lebenslanges Lernen. Die Grundlagen eignet sich jeder unterschiedlich schnell an, aber bis man mit einem Programm das erste Geld verdienen kann, vergehen sicher erst einmal ein paar Jahre.

Und so heißt es in der Softwareentwicklung vom Praktikant bis zum alten Hasen, sich ständig mit neuen Technologien und Sprachen zu befassen und immer am Ball zu bleiben. Auch nach dem aktuellen Mobile-Trend wird es wieder neue Entwicklungen und damit auch Aufgabenfelder für Programmierer geben.

 

Zusammenfassend kann man sagen, dass die Programmierung und Softwareentwicklung ein abwechslungsreicher, spannender und sich stetig entwickelnder Beruf ist. Du hast Lust auf eine neue Erfahrung? Hast schon sehr viele Jahre als Entwickler gearbeitet? Oder würdest gern mal als Praktikant in die Webentwicklung reinschnuppern? Dann findest du in den Stellenanzeigen der kreITiv vielleicht etwas passendes.

Lizenzkauf oder Miete - Eine Beispielrechnung für Unternehmen

Microsoft Office Lizenzen kaufen oder mieten – ein Bewertungsbeispiel

Wenn der externe IT-Dienstleister Ihrer Firma bei einer anstehenden Umstellung auf eine aktuelle Version von Microsoft Office nahelegt, Lizenzen zu kaufen ohne auf Alternativen hinzuweisen, sollten Sie dies kritisch hinterfragen. Denn neben dem herkömmlichen Lizenzkauf ist auch das Mieten von Office-Produkten möglich.

Dabei ist eine Bewertung der einzelnen Möglichkeiten natürlich nur anhand der konkreten Anforderungen und Rahmenbedingungen Ihres Unternehmens möglich. Die jeweils aktuellen Lizenzpreise als Bewertungskriterium sind nicht konstant, können die Entscheidung jedoch wesentlich beeinflussen. Anhand des fiktiven Unternehmens Sauber & Fair möchten wir Ihnen zeigen, wie die einzelnen Möglichkeiten zur Nutzung von Office-Produkten im Vergleich ausfallen.

Sauber & Fair Wohnungsverwaltung – Kennzahlen und Projektziele

  • Kennzahlen
  • 40 Mitarbeiter mit Büroarbeitsplatz, davon 20 mit Microsoft Publisher

  • Exchange Server 2013 für E-Mails auf einem gemieteten Server

  • Microsoft Office 2010 seit 6 Jahren im Einsatz

  • Projektziele
  • Zügige Umstellung von Microsoft Office 2010 auf eine aktuelle Version ohne Beeinträchtigung des Tagesgeschäfts

  • Rechtssichere Archivierung von E-Mails aller geschäftlichen E-Mails

Das Thema Lizenzierung von Microsoft-Produkten würde den Rahmen dieses Artikels sprengen. Für besonders Interessierte empfehlen wir die Microsoft Support Seiten, welche das Thema Lizenzierung im Detail beschreiben.

Nach Betrachtung der Ausgangslage und Projektziele der Firma Sauber & Fair können folgende Varianten für die Nutzung von Office-Produkten in Betracht gezogen werden:

  • Kauf von Office 2016 und Miete Exchange Onlinepläne
  • 20 x Microsoft Office 2016 Home & Business
  • 20 x Microsoft Office 2016 Standard
  • 40 x Exchange Online Plan 1
  • 40 x E-Mail-Archivierung für Exchange
  • Miete von Office365 und Miete Exchange Onlinepläne
  • 20 x Office365 Business Premium
  • 20 x Office365 Enterprise E3
  • 20 x E-Mail-Archivierung für Exchange

Lizenzkauf oder Miete – Die Beispielrechnung im Detail

Für das Beispielunternehmen würde die Lizenzierung nach Volumenlizenzvertrag sinnvoll sein. Weiterhin nehmen wir an, dass das Unternehmen die Möglichkeit der Funktionserweiterung bzw. des Upgrades zur angekündigten neuen Version Office 2019 nutzen möchte. Das ist nur für Kauflizenzen Office 2016 Standard mit der sogenannten Software Assurance für 2 Jahre möglich.

Für den folgenden Vergleich haben wir die aktuellen Preise von Software-Express zugrunde gelegt.

Variante A: Office kaufen und Exchange mieten

Office kaufen und Exchange mieten - Eine Beispielrechnung

Variante B: Office 365 mieten

Office 365 mieten - Eine Beispielrechnung

Gegenüberstellung Variante A und B

Office365 mieten oder kaufen - Eine preisliche Gegenüberstellung

Fazit – Die Wahl der Office Lizenzen im Fallbeispiel

Für Sauber & Fair ist die Variante Office365 mieten sowohl kurzfristig als auch für einen Zeitraum von 7 Jahren die günstigste Variante. Je nach Preissituation kann das Ergebnis auch anders ausfallen. Wenn man jedoch die Lizenzierungsbedingungen sowie den Anstieg der Bedürfnisse innerhalb des Zeitraumes mit betrachtet, überwiegen die Vorteile von Office365:

  • Flexibilität hinsichtlich der Lizenzen
  • Wesentlich größerer Funktionsumfang (zusätzlich Exchange, OneDrive, SharePoint, Skype for Business, Microsoft Teams und Yammer enthalten | installierte Office-Apps auf den mobilen Geräten haben mehr Funktionen)
  • Office ermöglicht die Arbeit auf jedem internetfähigen Endgerät
  • Dauerhafter Zugang zur aktuellsten Softwareversion von Office
  • Je Benutzer können die Desktopanwendungen auf bis zu 5 Geräten installiert werden
  • Je Plan 1 Terrabyte OneDrive-Cloudspeicher
  • Support

Dabei sollte beachtet werden, dass bei einer Terminalserver Lösung, also einer alternativen Nutzung von Office auf dem Desktop und auf dem Terminalserver, bei der Variante Kauf für jeden Benutzer eine zusätzliche Lizenz erworben werden muss.

Das Thema der Office Lizenzen ist komplex und vielfältig. Sollten Sie Fragen rund um das Thema Office haben, berät Sie die kreITiv als Silver Partner von Microsoft gern zu einer maßgeschneiderten Lösung für Ihr Unternehmen.

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