Blogartikel zum Schlagwort: Unternehmen

Cloudya, das All in One Cloud Telefonieprodukt der Zukunft

Cloudya – die neue Cloud-Telefonanlage für Unternehmen

Zum Jahresende 2018 hat NFON sein Telefonieprodukt “Cloudya” als All-in-One Lösung für moderne Unternehmenskommunikation an den Markt gebracht. Wir stellen die Möglichkeiten dieser einfach zu bedienenden, zuverlässigen und unabhängigen Cloud-Telefonanlage unseres Partners genauer vor.

Das All-in-One Cloud-Telefonieprodukt der Zukunft: Cloudya

Cloudya ersetzt als Komplettlösung nicht nur die klassische Telefonanlage von Unternehmen, sondern vereint auch die verschiedenen und allzu oft nicht integrierten Kommunikationsmittel (Tischtelefon, Desktopclient und Mobile-App) in einer einzigen Oberfläche. Darüber hinaus bietet es natürlich alle Funktionalitäten einer modernen PBX (= “Private Branch Exchange”, also einer Telefonanlage): von der virtuellen Mailbox über Anrufwarteschlangen und einfacher Tarifwahl bis hin zu einer App-Suite.

„Cloudya ist weit mehr als nur ein neues Produkt. Cloudya ist ein wesentlicher Baustein eines Paradigmenwechsels, der sich einem immer größer werdenden Markt in Europa stellt und dazu beitragen wird, unser Ziel zu erreichen: den Markt in Europa zu dominieren.“ NFON AG

Die von Grund auf neu entwickelte Telefonie-Lösung vereint also Einfachheit, Unabhängigkeit und Zuverlässigkeit mit einem einheitlichen Ansatz plattformunabhängig über einen Login. Nutzern ist damit zu jeder Zeit und von jedem Ort ein Zugang zur Telefonanlage möglich, egal ob über separate Hardware, also das Tischtelefon am Arbeitsplatz, oder über reine Softwareanbindungen, z. B. mit dem Browser, der Desktop-App auf Windows oder MacOS, oder der App für Mobilgeräte auf Android oder iOS.

Eine Cloud-Telefonanlage als echte Alternative

 

Zuverlässig

Cloudya basiert auf neuesten Webtechnologien, wie dem offenen Standard WebRTC (Web Real-Time Communication). Dadurch können mit nur minimalem Aufwand Updates der gesamten Cloudya-Suite bereitgestellt werden. Unerwünschte Wartungs- und Ausfallzeiten haben ein Ende und beeinträchtigen so nicht länger die Kommunikation von Unternehmen mit internen oder externen Kontakten.

Unabhängig

Die Lösung ermöglicht eine vernetzte Kommunikation, sodass Mitarbeiter ihre Telefone, mobile Endgeräte oder einen Webbrowser nutzen können, um im Büro, im Home Office oder von unterwegs aus in Kontakt zu bleiben. Unternehmen können außerdem neue Remote-Mitarbeiter schnell und einfach ohne zusätzliche Hardware integrieren. Über das eigene Benutzerkonto kann mit jedem Android-, iOS-, MacOS- oder Windows-Gerät mit Breitband-, Wi-Fi-, 4G-Netz auf alle Kommunikationsfunktionen zugegriffen werden. Auch die Administration der Anlage wird per Webbrowserzugriff gesteuert und lässt eine reduzierte Workload für Verwaltungsarbeiten zu.

Einfach

NFON hat Bedienbarkeit und Komfort für die Nutzer in den Fokus seiner Entwicklung gestellt. Mit einer einfachen Oberfläche können auch Nutzer, denen die Cloud-Telefonie bisher nicht gebräuchlich ist, sämtliche Funktionen erfassen und anwenden. So gelingt auch größeren Unternehmenseinheiten der problemlose Umstieg von einer klassischen auf die virtuelle Telefonanlage.

Interessieren Sie sich für Cloudya oder wünschen Sie eine Beratung zum Thema Virtuelle Telefonanlagen? Unser erfahrenes IT-Team unterstützt Sie gern bei der Konzeption und Einrichtung einer individuellen Lösung für Ihr Unternehmen » Sie erreichen uns über unser Kontaktformular.

Ein Tippspiel von Tippevent für Unternehmen, Organisationen, Vereine und private Runden

Tippevent – Ein Tippspiel für mehr Reichweite & neue Leads

Die Fußball-WM 2018 ist in vollem Gange und Tippevent erfreut sich immer mehr wachsender Beliebtheit! Das macht uns, das Team der kreITiv als Entwickler der Anwendung, natürlich sehr stolz, da wir seit Jahren viel Herzblut in die Weiterentwicklung und Vermarktung investieren. Was zu Beginn wie ein spaßiges Randprojekt schien, entpuppt sich nun als waschechtes Kernprodukt.

An dieser Stelle wollen wir ein kleines Zwischenfazit ziehen, ein paar Zahlen nennen und einen Ausblick gewähren. Alles weitere (Informationen, Eindrücke, Pakete und den schnellen Klick zur eigenen Tipprunde) finden Sie wie gehabt auf www.tippevent.de

Das Spiel mit den Zahlen zur Fußball-WM

Während sich die Mannschaften aktuell ihre Duelle in den Stadien Russlands liefern, möchten wir ein wenig mit den Zahlen spielen: 150.000 Tippabgaben an einem Tag, 60.000 Nutzer und 300 Neukunden innerhalb weniger Wochen sprechen eine deutliche Sprache. Täglich greifen tausende Menschen auf Tippevent zu, ergänzen ihre Tipps, fiebern beim Blick auf die Live-Rangliste mit und haben Spaß.

Die vielfältige Vermarktung (u. a. mit klassischen Banner-Kampagnen und Partner-Tippspielen) konnten wir dank dem perfekten Zusammenspiel unserer Abteilungen mi-marketing, der kreITiv-Softwareentwicklung und dem Vertrieb maximieren.

Reichweite und Leads mit Tippspielen dank viralem Effekt

Ein zentraler Punkt kommt neben dem typischen Vermarkten von Tippspielen hinzu: der virale Effekt. Für uns sind nicht allein die direkten Kontakte zum Kunden ausschlaggebend, sondern die Verbreitung durch diese Kunden, dessen Partner, Mitarbeiter und eigene Kunden, die zu einer exponentiellen Reichweite führen. Ein kleines Praxisbeispiel dazu:

Einer unserer Technologiepartner bucht eines der Tippevent-Pakete. Unter seiner eigenen Domain und im eigenen Design veranstaltet er zur Fußball-WM also ein eigenes Tippspiel, organisiert Sponsoren, lobt Gewinne aus und spricht eine breite Zielgruppe an: weitere Partner, Systemhäuser, Software- und Hardwarehersteller sowie die eigenen Mitarbeiter.

Das Ziel war es, eine möglichst große Teilnehmerzahl in Form von registrierten Nutzern auf seiner Tippevent-Plattform zu generieren und mit diesen durch die täglichen Aufrufe in Kontakt zu kommen. Dies wurde durch das Tippspiel erreicht, die eigene Marke hat sich geprägt, die Mitarbeiter wurden motiviert, das Angebot hat sich herumgesprochen und die erhofften viralen Effekte fanden statt.

Doch was bedeutet das konkret für unsere Tippevent-Kunden und lässt sich der beschriebene Erfolg auf andere Unternehmen, Vereine oder Organisationen übertragen?

In erster Linie freut sich der Kunde über die hohe Teilnehmerzahl. Doch dies allein ist nicht der ausschlaggebende Punkt. Potenzielle Leads und Kontakte, idealerweise daraus resultierende neue Kunden und neue Partner stellen hier den eigentlichen Mehrwert dar. 

Tippevent als Plattform funktioniert also als idealer Leadgenerator. Doch vergessen wir nicht die neuen potenziellen Mitarbeiter, die dadurch auf Ihr Unternehmen aufmerksam werden. Tippevent ist damit weit mehr als nur eine Software zum Spaß haben.

Nach der WM ist vor der EM, so geht’s mit Tippevent weiter

Tippevent lässt sich auf unterschiedlichste Events in nahezu jeder Sportart ausweiten und anpassen. Bestes Beispiel ist die Fußball-Bundesliga, egal ob erste, zweite oder dritte Liga, ob Eishockey, Handball, Volleyball oder die Formel 1. Der Umsetzung eines individuellen Tippspiels steht nichts im Wege.

Eigenes Tippspiel erstellen mit Tippevent, für Unternehmen, Vereine, Freunde und Familie

Ein individuelles Tippspiel auch für Ihr Unternehmen, Ihren Verein oder Ihren Freundeskreis

Unser langjähriger Kunde, der Radioverbund BCS Sachsen zeigt mit seinen Regionalsendern “Radio Dresden”, “Radio Leipzig” und Co., wie es geht. Seit Jahren setzt das erfolgreiche Unternehmen auf die Bindung der Hörerschaft und Vergrößerung der Reichweite mit Tippevent im Dauerbetrieb der Fußball-Bundesliga.

Bieten auch Sie Ihren Kunden, Partnern und Mitarbeitern genau das, dauerhaft und zu attraktiven Konditionen. Erhöhen Sie stetig die Reichweite und Sichtbarkeit Ihrer Marke und bringen Sie sich ins Gespräch. Wir unterstützen Sie gern dabei. Und ganz nebenbei: Schon in zwei Jahren steht die nächste Fußball-Europameisterschaft an, zu der wir unsere Kunden selbstverständlich auch wieder begrüßen, falls sie nicht mit uns in den Ligabetrieb starten wollen.

Ein Dank an die Nutzer!

Ohne die vielen Nutzer und Fans wäre unsere Anwendung heute, zum Zeitpunkt der WM 2018 in Russland, natürlich nicht so erfolgreich. Ein großes Dankeschön daher an alle, die Tippevent nutzen, weiterempfehlen und durch das Feedback helfen, die Plattform noch besser machen.

Wir arbeiten permanent an der Optimierung des gesamten Systems, der Datenbank und der Apps, um das Erlebnis so rund wie möglich zu machen. Es wird auch in Zukunft neue Funktionen geben – was genau, wird aber noch nicht verraten. Wir freuen uns über jede Meinung und jede Kritik. Lob darf aber natürlich auch dabei sein. Bleiben Sie am Ball und fragen Sie uns an. Wir freuen uns auf Sie!

Künstliche Intelligenz im privaten und beruflichen Alltag

Gegenwart und Zukunft von künstlicher Intelligenz

Auch wenn man es kaum glauben mag, aber was im Bereich der künstlichen Intelligenz einst als ferne Zukunft galt, ist heute bereits allgegenwärtig. Selbstfahrende Autos, Sprachassistenten, neuronale Netzwerke. All diese Errungenschaften haben unser Leben in den letzten Jahren verändert. Wir möchten einen kurzen Überblick zum Stand der Dinge in Sachen KI im beruflichen und privaten Alltag geben.

Künstliche Intelligenz in Unternehmen

Viele Unternehmen benutzen neben smarten ERP-Systemen schon jetzt auch intelligente Algorithmen, welche den Mitarbeitern bspw. zeitaufwändige Aufgaben abnehmen.

1. Vor allem im Bereich Chatbots und künstliche Telefonie erreicht KI momentan ihren Durchbruch.

Die kürzlich vorgestellte Demo eines komplett autonomen Telefonanrufes von Google Duplex zeigt die Möglichkeiten der digitalen Kommunikation. Die Software führte eigenständig ein Telefonat durch, machte mit dem angerufenen Restaurant eine Reservierung zum Abendessen aus und fügte diese als Termin in den Kalender des Telefons ein.

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Diese und weitere Routineaufgaben im Büro oder im Feierabend könnte künstliche Intelligenz uns künftig also auch auf mündlicher Ebene abnehmen.

2. Auch die Schrift- und Bilderkennung funktioniert dank künstlicher Intelligenz heutzutage schon tadellos.

Durch diese Funktionalität kann dem Anwender eine wesentlich intuitivere Nutzererfahrung geboten werden. So können z. B. handschriftliche Notizen digitalisiert, eingescannte Unterschriften erkannt oder Bildersammlungen nach Personen, Orten und Farbstimmungen vorsortiert werden. Unsere Softwareentwickler sind ihren Projekten stets daran orientiert, diese Nutzererfahrungen zu verbessern. Aus diesem Grund evaluieren wir ständig neue Methoden für ein besseres Nutzererlebnis.  

3. In der Medizin als Anwendungsgebiet rettet die KI Menschenleben.

Neben der großen Arbeitserleichterung durch künstliche Intelligenzen, bieten sie außerdem einen erheblichen Vorteil im medizinischen Bereich. Die frühzeitige Erkennung von Krankheiten ist hier ein wesentliches Einsatzfeld. Nur die intelligenten Algorithmen der KI können riesige Datenmengen aufnehmen, verarbeiten, bestimmte Vergleiche ziehen und so u. a. die Prävention unterstützen.

Wie lernt eine KI?

Wir greifen erneut zum Beispiel Google. Dessen quelloffenes Framework für künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen “Tensor Flow” ist frei nutzbar und verfolgt zur Erstellung einer KI immer eine ähnliche Schrittweise: 

  1. Es müssen möglichst viele Datensätze einer bestimmten Sache vorliegen. Diese nutzt die KI dann zum Training.
  2. Ein grundlegendes Rechenmodell muss ausgewählt werden. Einige sind z. B. für die Bilderkennung, andere für bestimmte Spracherkennung ausgelegt und optimiert.
  3. Schließlich wird das Modell anhand der Datensätze aus Big Data trainiert.
  4. In verschiedenen Tests wird an neuen unbekannten Beispielen überprüft, wie genau die KI arbeitet.
  5. Nach erfolgreicher Absolvierung der Tests ist die Intelligenz nun praxistauglich.

Mithilfe intelligenter Algorithmen und moderner Frameworks kann Ihnen die kreITiv dabei behilflich sein, auch Ihre Geschäftsprozesse zu optimieren. Wir betrachten Projekte immer aus ganzheitlicher Sicht und stellen spezifisch Teams aus Softwareentwicklern, ERP- und IT-Spezialisten und der Onlinemarketing-Abteilung zusammen. > Kontaktieren Sie uns

Fragen und Antworten zum Einstieg als Programmierer bei kreITiv

Als Praktikant in der Welt der Programmierer und Softwareentwickler

Unser Praktikant Tony findet Antworten auf die 4 wichtigsten Fragen, die sich Schüler und Auszubildende beim Einstieg in die Welt von Softwareentwicklung und IT stellen sollten.

1. Welche Voraussetzungen sollte ich als Praktikant mitbringen?

Die junge Generation wächst heute ganz selbstverständlich mit dem Medium Internet, sowie Smartphones und Tablets auf. Aus dem normalen Alltag ist all das nicht mehr wegzudenken. Doch nur weil man diese nutzen und zu bedienen weiß, heißt das noch lange nicht, dass man die Strukturen dahinter nachvollziehen kann. Jedoch wird mit diesem Grundwissen der Einstieg in das Thema deutlich vereinfacht.

Programmieren ist nicht einfach; es zu erlernen erst recht nicht, denn anders als in herkömmlichen Berufen, entwickelt die Technik sich stetig weiter und die Herausforderungen wachsen mit jedem Projekt. Doch wer ein gewisses Maß an Vorstellungsvermögen und Bereitschaft sich dahinter zu klemmen hat, kann diese Hürde meistern. Eine weitere wichtige Vorrausetzung ist das grundlegende Interesse, diese technischen Vorgänge nachzuvollziehen, weil Fehlersuche zur täglichen Arbeit als Praktikant in der Webentwicklung gehört und sie teils viele Stunden in Anspruch nehmen kann.

2. Wie kann ich Programmieren lernen?

w3schools.com oder Codecademy.com sind gute Anlaufstellen für den Einstieg in Programmiersprachen wie HTML, CSS, Python, PHP, JavaScript. Beide ermöglichen das Programmieren lernen im Browser. Die meisten dieser Kurse sind kostenlos und reichen völlig aus für die Basics. Wer jedoch mehr lernen möchte, kann auch monatlich einen Festpreis dafür zahlen, um auf mehr Übungen und weitere Features Zugriff zu haben.

Die meisten Seiten, Videos und Tutorials sind auf Englisch, was zusätzlich die Sprachkompetenzen mit auffrischt – auch das ist für Entwickler ein Muss. Ebenso gibt es zahlreiche YouTube Channels, die spannende Tutorials vermitteln. Ich lerne z. B. gerade erste WordPress Plugins zu programmieren. Selbstverständlich muss man dabei viel nachschlagen und googeln, doch es macht Spaß, wenn durch die eingegebenen Codezeilen der Computer die Aktionen erwartungsgemäß durchführt und das richtige Ergebnis liefert.

3. Welche Arten von Programmierern gibt es?

Die IT-Branche ist heutzutage sehr weitläufig und bietet für Entwickler zahlreiche Einsatzgebiete, die für viele auch und gerade als Praktikant interessant sind. Unterteilen kann man grob in folgende Kategorien:

Webprogrammierer/innen:

Von einfachen Webseiten bis hin zu komplexen Webshops oder Onlinespielen gehört ein breites Spektrum zu den Aufgaben eines Webprogrammierers. Wichtige Bestandteile sind Skriptsprachen wie JavaScript, des weiteren serverseitige Programmiersprachen wie Python oder PHP und natürlich die Seitenbeschreibungssprachen wie HTML, CSS, XML.

Systemprogrammierer/innen Desktop, Großrechner:

Die Einsatzmöglichkeiten in der Systemprogrammierung sind sehr speziell. Dabei geht es von künstlicher Intelligenz (z. B. Spracherkennung und -verarbeitung) bis hin zu virtueller Realität.

Anwendungsprogrammierer/innen Apps für mobile Geräte:

Hier sollen Apps nach Kundenwünschen entworfen und angepasst oder selber eine zündende Idee umgesetzt werden. Von reinem Coding bis hin zum Design und Aufbau der App ist dieser Beruf sehr vielseitig, abwechslungsreich und aufgrund des sich stark in diese Richtung entwickelnden Marktes sehr zukunftsträchtig.

Anwendungsprogrammierer/innen Desktop:

Sie entwickeln Software speziell für individuelle Nutzer, testen diese und führen regelmäßig Updates durch. Außerdem verbessern sie die Anwendungen hinsichtlich der Funktionalität (Sicherheit, Design) und anpassen sie an den aktuellen Standard an.

4. Wie lange dauert das Programmieren lernen?

Dafür gibt es keinen Richtwert, viel mehr erfordert Programmierung ein lebenslanges Lernen. Die Grundlagen eignet sich jeder unterschiedlich schnell an, aber bis man mit einem Programm das erste Geld verdienen kann, vergehen sicher erst einmal ein paar Jahre.

Und so heißt es in der Softwareentwicklung vom Praktikant bis zum alten Hasen, sich ständig mit neuen Technologien und Sprachen zu befassen und immer am Ball zu bleiben. Auch nach dem aktuellen Mobile-Trend wird es wieder neue Entwicklungen und damit auch Aufgabenfelder für Programmierer geben.

 

Zusammenfassend kann man sagen, dass die Programmierung und Softwareentwicklung ein abwechslungsreicher, spannender und sich stetig entwickelnder Beruf ist. Du hast Lust auf eine neue Erfahrung? Hast schon sehr viele Jahre als Entwickler gearbeitet? Oder würdest gern mal als Praktikant in die Webentwicklung reinschnuppern? Dann findest du in den Stellenanzeigen der kreITiv vielleicht etwas passendes.

Im Mai 2018 tritt die DSGVO in Kraft. Wir unterstützen Unternehmen bei der Umsetzung.

Die EU-DSGVO – Segen für Verbraucher, Herausforderung für Unternehmen

Ab dem 25. Mai 2018 gilt europaweit die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). In Kraft getreten ist sie bereits vor etwa zwei Jahren am 24. Mai 2016. Eine lange Zeit also für Unternehmen, Behörden, öffentliche Stellen und Vereine oder Verbände diese umzusetzen, müsste man meinen.

Doch wie es in der Natur des Menschen liegt, schieben wir Dinge gern auf und das ganz besonders dann, wenn wir wissen, dass wir noch viel Zeit dafür haben. Im Frühjahr 2018 sind nun viele Unternehmen spät dran und kommen bei der Umsetzung gut ins Schwitzen. Die meisten haben den Aufwand wahrscheinlich gehörig unterschätzt oder waren sich gar nicht bewusst, dass die Gesetzesänderung auch in ihren Geltungsbereich fällt.

“Nur rund jedes achte Unternehmen wird nach eigener Einschätzung bis zum Stichtag die Vorgaben der DSGVO vollständig umgesetzt haben”, sagt der deutsche Verband der Digitalwirtschaft Bitkom.

Die DSGVO ist für die Verbraucherseite eine große Errungenschaft und ein wichtiger Meilenstein für den europäischen Datenschutz. Für Unternehmen und Organisationen stellt die Umsetzung aber eine große Herausforderung dar. Einen groben Überblick über die Datenschutzgrundverordnung und die Herausforderungen für Unternehmen wollen wir in diesem Blogartikel geben.

Was sind eigentlich personenbezogene Daten nach DSGVO?

Allgemein formuliert gelten alle Informationen als personenbezogen, die sich auf “identifizierte oder identifizierbare lebende Personen” beziehen. Somit legt die EU diese Verordnung sehr weit aus. Neben Name, Anschrift und E-Mail-Adresse gelten als solche auch Ausweisnummer, Standortdaten, IP-Adressen, Cookie-Kennungen, Werbe-IDS und Gesundheitsdaten aus Krankenhäusern oder bei Ärzten, die zur eindeutigen Identifizierung einer Person führen könnten.

Erst wenn die Daten so anonymisiert wurden, dass auch mit größerem Aufwand keine Rückschlüsse mehr auf die betroffenen Personen gezogen werden können, gelten Daten als nicht mehr personenbezogen. Genau das stellt für Unternehmen in der Praxis durchaus einen sehr großen Aufwand dar. Was muss also beim Umgang mit personenbezogenen Daten beachtet werden?

Die 6 Grundsätze für die Verarbeitung von personenbezogenen Daten

Grundlegend ist das Verarbeiten von personenbezogenen Daten verboten, wenn nicht eine oder mehrere der folgenden Bedingungen erfüllt sind:

  1. Die Verarbeitung ist für die Erfüllung eines Vertrags oder zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich.
  2. Die Verarbeitung ist zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung erforderlich.
  3. Die Verarbeitung ist erforderlich, um lebenswichtige Interessen zu schützen.
  4. Die Verarbeitung ist für die Wahrnehmung einer Aufgabe erforderlich, die im öffentlichen Interesse liegt.
  5. Die Verarbeitung ist zur Wahrung der berechtigten Interessen des Verantwortlichen oder eines Dritten erforderlich.
  6. Die betroffene Person hat ihre Einwilligung gegeben.

Die Einwilligung ist durch die DSGVO für Unternehmen nun kompliziert geworden. Sie ist schwerer zu bekommen, muss aufwendig belegt werden und muss jederzeit widerrufbar sein.

Worauf müssen Unternehmen jetzt achten?

Mit der Neuregelung sind also der Aufwand und die Anforderung für die Verarbeiter erheblich gestiegen. Der Umgang mit Daten ist in Zeiten der Digitalisierung so alltäglich geworden, dass man schnell übersieht, ob und wann man tatsächlich mit kritischen Informationen hantiert. Jeder, der Informationen über Personen speichert, ist nun in der Bringpflicht. Das gilt nicht nur für IT-Unternehmen, sondern bspw. auch für Ärzte, Friseure, Wäschereien und Vereine. Dabei gibt es viel zu beachten und es winken hohe Bußgelder bei Nichteinhaltung.

  • Ein erster Schritt sollte sein, einen Datenschutzbeauftragten zu benennen, wenn dieser notwendig ist. Er ist Pflicht, wenn z. B. Kunden- und Mitarbeiterdaten automatisiert, also per EDV, verarbeitet werden. Für kleinere Unternehmen macht die Verordnung Ausnahmen. Sind weniger als neun Personen damit beschäftigt, personenbezogene Daten zu verarbeiten, braucht es keinen Datenschutzbeauftragten. In Abhängigkeit von der Sensibilität der Daten, kann er aber in speziellen Fällen doch notwendig sein.

  • Vorgesehen ist auch das Anlegen eines Verzeichnisses der Verarbeitungstätigkeiten. Hört sich hochtrabend an, ist am Ende aber nur eine einfache Tabelle, in der aufgelistet wird, welche Daten wann, wie und warum im Unternehmen erhoben werden; etwa die Daten seiner Kunden: Name, Adresse, Telefonnummer.

  • Darüber hinaus muss der Weg der Daten dokumentiert werden, von der Erhebung, Speicherung bis hin zur Nutzung. Diese Prozessdokumentation und -analyse soll bei der Identifikation von Fehlerstellen und der Optimierung von Abläufen helfen. Augenmerk sollte darauf gelegt werden, wie die Daten erhoben und verarbeitet werden. Letzteres ist über die DSGVO nun neu und komplex geregelt, speziell wie und worauf Betroffene einwilligen.

Datenauskunft, Datenschutzfolgenabschätzung und weitere Anforderungen

Den Betroffenen räumt der Gesetzgeber nun alle Möglichkeiten ein, weitreichende Auskunft über ihre Daten zu erhalten und ggf. das sofortige und permanente Löschen zu veranlassen.

Werden sehr sensible Daten verarbeitet – etwa in Arztpraxen oder durch Versicherungsmakler – ist nach DSGVO eine Datenschutzfolgenabschätzung durchzuführen. Das gilt für alle Unternehmen, die eine Identifizierung und Kategorisierung der Person nach Themen wie zum Beispiel Sexualität, Krankheiten, Finanzen, rassische oder ethnische Herkunft oder politischen Ansichten ermöglichen – denn hier besteht ein besonders hohes Risiko für die Betroffenen, wenn diese Daten missbraucht werden.

Für Unternehmen empfiehlt sich künftig das Dokumentieren aller Anstrengungen im Bereich des Datenschutzes.

  • Welche Firewall wird benutzt?
  • Welche Verträge wurden mit Dienstleistern geschlossen?
  • Welche Seminare hat der Datenschutzbeauftragte besucht?

Bei guter Dokumentation und erkennbarer Bemühung, seiner Verpflichtung nach Datenschutz nachzukommen, bestehen gute Chancen, auch im Falle eines Vergehens ohne Bußgeld davonzukommen. Entsprechende Auskünfte sollten man aber umgehend erteilen und Unterlagen lückenlos vorlegen können.

Die neuen Dokumentations-, Nachweis- und Rechenschaftspflichten, die Auskunftspflichten gegenüber Betroffenen und erst recht die Herkulesaufgabe einer DSGVO-konformen Datenschutzerklärung sollte jedes Unternehmen schnellstens in Angriff nehmen. Dazu gehört mindestens die Lektüre des Rechtstextes selbst beziehungsweise eines juristischen Ratgebers. Für die meisten Unternehmen empfiehlt sich außerdem die Hinzuziehung interner oder externer Rechtsberatung. Das Team der kreITiv unterstützt Sie gern bei der Konzeption datenschutzkonformer IT-Systeme und Softwarelösungen. Mit dem kreITiv-DSGVO-Paket passen wir Ihre Webseite rechtskomform an.

Sichere Speicherung von Unternehmensdaten in Cloud- oder NAS-Systemen

Cloud- und NAS-Lösungen – Die richtigen Datenspeicher für Unternehmen

Sie kennen das Szenario vielleicht auch aus Ihrem Unternehmen: Wenn man Daten zentral speichern will, kommt als erstes ein ausrangierter Arbeitsplatz-PC zum Einsatz. Aber haben Sie dabei an die möglichen Konsequenzen gedacht? Oder sagen Sie sich, eine externe Festplatte dient prima als Backup?

Dann stehen Sie in puncto Datenspeicher leider noch auf dem Stand von vor 20 Jahren und sollten hier schnellstmöglich tätig werden.

Zwei essenzielle Anforderungen an moderne und sichere Datenspeicher

Punkt 1: Ein zentraler Speicherort sollte immer über einen redundanten Speicher verfügen. Das heißt im Minimum zwei Festplatten, ein Software-RAID oder besser mittels Controller ein Hardware-RAID. Damit es beim Zugriff nicht zu Datenschutzverstößen kommt, ist außerdem ein Berechtigungskonzept angebracht. Hierbei kann man für die zentralisierte Verwaltung einen Domain-Controller auf Windows- oder Linux-Basis einsetzen.

Punkt 2: Das Backup für den Datenserver sollte regelmäßig erfolgen. Für die optimale Kapazität im Datenspeicher bietet sich ein Verfahren aus Differenziell- und Vollbackups an. Ebenfalls sollte immer ein Backup(-ziel) außerhalb des Schuttkegels des Gebäudes aufbewahrt werden. Hierfür empfehlen sich ein Schließfach bei einer Bank, der Tresor zu Hause oder ein Rechenzentrum. Letztere Option ist die optimalste, da das Sichern einfach zu handhaben ist und man einen Teil der Verantwortung auslagert. Auch das Rücksichern ist im Katastrophenfall so am schnellsten zu gewährleisten.

Nun müssen Sie trotz dieser technischen und organisatorischen Ansprüche nicht gleich an einen super-potenten Server denken, der Ihnen als kleines Unternehmen oder als Mittelständler in der Anschaffung und Unterhaltung die Haare vom Kopf frisst.

Zwei Lösungen für Unternehmen zur Datenhaltung und -speicherung

Variante 1: Sie haben eine gute Internetanbindung? Dann lagern Sie die Datenspeicherung komplett in die Cloud aus. Zum Beispiel nach Office365, als DE-Cloud-Variante mit Datenschutz nach der neuen DGSVO. Hier haben Sie alles in einem und noch etwas mehr. Da haben wir Sharepoint, die Datei-/Dokumentverwaltung mit Zugriffsnachverfolgung, und natürlich Word und Excel in der aktuellsten Version und Online, aber auch viele andere nützliche Tools, die Ihnen im täglichen Geschäft weiterhelfen. Erfahren Sie mehr über die Office365-Produkte für Unternehmen.

Variante 2: Ein Network Attached Storage, kurz NAS, von Synology. Dies lagert sicher bei Ihnen vor Ort und bringt nicht nur redundanten Speicherplatz mit, sondern deckt auch die weiteren oben genannten Anforderungen ab, zum Beispiel einen Domain-Controller und die Anbindungsmöglichkeiten an Online- und Offline-Backupziele.

Spielen Sie nicht weiter mit dem Feuer und bringen Sie Ihre Daten in eine sichere und geschützte Umgebung. Unser IT-Team kennt sich mit den Anforderungen von KMUs bestens aus und hat sich auf genau diese Varianten spezialisiert. Sie erreichen uns über unser Kontaktformular.

Die Digitalisierung stellt Unternehmen vor Herausforderungen

Die Herausforderungen der Digitalisierung – Erkennen und gezielt überwinden

Seien es Wirtschaftsnachrichten oder die mittlerweile omnipräsenten politischen Debatten: Digitalisierung ist ein fester Bestandteil des Anforderungskataloges für Unternehmen weltweit geworden. Die rasche Entwicklung von Technologien wie Cloud Computing, Big Data und natürlich die sog. Industrie 4.0 werden stets als Treiber der Digitalisierung genannt.

So vielversprechend, wichtig, ja sogar unumgänglich dieser Trend aber ist, so birgt er doch einige Risiken und Herausforderungen, welche wir hier (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) kurz beleuchten wollen.

Ohne IT gibt es kein Business

Wie eingangs erwähnt, sind es Technologien – genau genommen Informationstechnologien – also IT, die die Basis jedweder digitaler Daten, deren Erstellung und Verarbeitung darstellen. Kennt man die Nutzungsmöglichkeiten zu seinen Anwendungsfällen also kaum oder gar nicht, gerät man schnell ins Straucheln.

Ist alles mit IT durchdrungen, so muss diese skalierbar und äußerst robust aufgestellt sein. Ohne Skalierbarkeit fehlt die notwendige Dynamik, ohne Robustheit leidet die Arbeitsqualität, die Qualität und Quantität der Daten und im Worst Case, d.h. ohne funktionierende IT, das ganze Unternehmen, was sehr schnell das Aus sein kann.

Ohne Ideen und Erfahrung sind nur Daten digital

Digitalisierung bedeutet längst nicht mehr nur das Umwandeln von analogen in digitale Daten. Vielmehr ist die vernetzte Nutzung, speziell das gezielte automatische Auswerten eben dieser Daten der Kerntenor. Es sind also individuelle Ideen zur Abbildung und Weiterentwicklung der von Daten getriebenen Geschäftsprozesse durch Technologien notwendig, um nicht den Anschluss an den Wettbewerb zu verlieren.

Ob nun analog oder digital, die Qualität – z.B. die Vertrauenswürdigkeit – der Daten ist essentiell um mit ihnen gut zu arbeiten. Fehlentscheidungen auf Basis fehlerhafter oder gar gezielt veränderter Daten können bei dem hohen Tempo fatal werden. Die Basis jeder Dynamik sind saubere Anfangs- und Randdaten, selbst robuste Algorithmen helfen hier nicht.

Achten Sie daher auf hochwertige und vertrauenswürdige Quelldaten und sichern Sie deren Integrität in Ihren eigenen Systemen.

Nicht alle Daten darf man uneingeschränkt nutzen

So grenzenlos einem die Möglichkeiten der Datenauswertung z.B. im Falle des Marketings und Vertriebs durch die schier unendlichen Datenquellen wie etwa Google, Amazon oder Facebook erscheinen, so muss diese Euphorie doch gebremst werden.

Gerade in Deutschland ist die Sensibilität für personenbeziehbare und personenbezogene Daten äußerst hoch. Der Gesetzgeber räumt dem „Auswertungsobjekt“ Mensch daher weitreichende Rechte zur Einsicht und zur Löschung erhobener Daten ein.

Ergo: Achten Sie bei allen Digitalisierungsvorhaben auf die restriktiven Rahmenparameter Datenschutz und Compliance.

Der Mitarbeiter versus die Status LED

Offensichtlich transformiert die Digitalisierung von Geschäftsprozessen die Arbeitsweisen eines jeden von uns. Tätigkeiten wie das Erheben von Daten, deren Auswertung bis hin zur Ableitung optimaler Entscheidungen werden durch Sensorik, heuristische Algorithmen und künstliche Intelligenz immer mehr Aufgabe von Maschinen.

Studie zum jährlichen Lagebild zur Digitalen Gesellschaft

Zugang, Nutzung, Kompetenz und Offenheit in Bezug auf die Digitalisierung in Deutschland,
weitere Informationen zum D21-Digital-Index 2016, Bildquelle: Initiative D21 (CC BY 2.0)

Wo platzieren wir hier den Menschen als Arbeitnehmer? Degradieren wir ihn zur finalen Prüfinstanz maschineller Abläufe? Als ITler stellt sich der Autor einen dumpf auf Status LEDs blickenden Techniker vor. Oder ist der Mensch nur noch der Innovator, ein Komponist der vorhandenen und aufkommenden Technologien? Dies ist eine gesellschaftliche Herausforderung, welcher wir uns gemeinsam stellen müssen.

Aber auch abseits von diesen Zukunftsgedanken (um nicht von einer Dystopie zu sprechen) erleben wir schon im Jetzt durch die Always On Mentalität, smartphonegetriebene Techniksklaven sowie die Möglichkeit, uneingeschränkt von Zeit und Ort arbeiten zu können, eine Verschiebung dessen, was wir geregelte Arbeit nennen.

Die Herausforderung ist es also, auch die Arbeitnehmer mit zu transformieren – d.h. Kompetenzen und Wissen im Sinne der Technologien aufzubauen – ohne dass sie selbst zu phantasielosen Robotern mutieren.