Blogartikel zum Schlagwort: Digitalisierung

Egal ob IT, Prozesse oder Marketing - kreITiv unterstützt auch Sie bei der Digitalisierung

Digitalisierung und wie sich Vertrieb verändert

Im Vertrieb hat man bekanntermaßen sehr viel Kundenkontakt, leistet Überzeugungsarbeit und repräsentiert ein Unternehmen. Bei kreITiv nicht anders – vom Dresdner IT-Systemhaus zum Lösungsanbieter für den Digitalausbau unserer Kunden, deren Anforderungen immer komplexer und individueller werden, hat sich der Vertrieb in Zeiten der Digitalisierung verändert.

Informationen zu jeder Zeit und überall

Heutzutage ist jeder Mensch in der Lage, sich schnell und einfach via Internet über ein Produkt und dessen Features sowie Besonderheiten zu informieren. Zusätzlich ist der Vergleich von Dienstleistungen, Produkten und dem Unternehmen selbst ein Kinderspiel.

Ein weiterer Fakt ist, dass sich die Chefetage in aller Regel über die eigenen Probleme im Unternehmen bewusst ist und selten jemanden braucht, um diese „Schmerzen“ aufzudecken. Vielmehr sucht sie einen passenden und langfristigen Partner für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit und Unterstützung auf ihrem Weg zur Lösung.

Mitarbeiter als Wissensträger in der Digitalisierung

Jeder einzelne Mitarbeiter, aus den unterschiedlichsten Abteilungen zu einer Organisation zusammengefügt, ist ein wichtiger Wissensträger. Dieses Wissen verfügbar zu machen und zu bündeln, ist heute eine enorm wichtige Aufgabe.

Ich habe beispielsweise kein großes Wissen im Bereich der Softwareentwicklung, mein Kollege allerdings ist Profi, hat dafür aber wiederum keine vertrieblichen Kenntnisse. Nehme ich ihn mit zum Kundentermin, so werden wir zu einem unschlagbaren Vertriebsteam. Wir sprechen mit dem Kunden über seine eigene individuelle Softwarelösung, die mit nichts vergleichbar ist und ganz nebenbei erfährt er Wertschätzung, Authentizität und Verbindlichkeit.

Selbst die beste Referenz im Vertrieb sein

Oft werde ich berechtigterweise in Kundengesprächen nach Referenzen gefragt. Nun kann man vom zuletzt größten abgeschlossenen Projekt mit der gewissen Story kommen, was manchmal auch absolut notwendig ist. Doch meist helfe ich meinen Kunden schon damit, aufzuzeigen wie ich selbst arbeite.

  1. Ortsungebunden im Firmennetzwerk arbeiten
  2. Überall unter der Festnetznummer des Büros erreichbar
  3. Papierlos unterwegs sein

Das sind optimale Einstiege in die Erklärung der digitalen und mobilen Welt des Arbeitens und all dem damit verknüpften Nutzen. Wir sind selbst unsere beste Referenz.

Wir verstehen Sie und Ihre Digitalisierungsprojekte!

Wir haben selbst viele Stolpersteine auf dem Weg zum digitalen IT-Spezialisten überwinden müssen. Wir wissen, was es bedeutet, plötzlich arbeitsunfähig oder abhängig von Hardware im Haus zu sein. Auch fällt das Umdenken in Richtung des papierlosen Büros schwer. Hierbei die passenden Lösungen parat zu haben zeichnet einen professionellen Partner aus. Dabei stellt das Mitnehmen der Mitarbeiter bei Einführung digitaler Geschäftsprozesse die wohl wichtigste und größte Herausforderung dar. Das wissen wir und richten unser Handeln nach genau diesen Aspekten aus.

Als Spezialist in der Beratung digitaler Geschäftsprozesse und Lösungsanbieter, sind wir als kreITiv GmbH der ideale Partner für Ihre Anforderungen. Für Sie bedeutet das konkret, dass Sie von unserem Know-how profitieren und Ihre Wettbewerbsvorteile aufdecken und optimal nutzen können.

Sie erreichen uns mit Ihren Fragen und Anliegen zur Digitalisierung über unser > KONTAKTFORMULAR

ERP-Software lohnt sich auch für den Mittelstand, wir erläutern die Hintergründe

Köpfe, Kohle, Kompetenz – Warum der ERP-Einsatz im Mittelstand schwächelt

Der Ansatz, Geschäftsbereiche zu verknüpfen, bereichsübergreifende Prozesse zu definieren und das Ganze mit einer individuell angepassten Software zusammenzufügen – kurz: Industrie 4.0 – wird die Unternehmen und speziell auch den Mittelstand künftig immer stärker prägen.

Genau an dieser Stelle kommen aktuelle und leistungsstarke ERP-Systeme zum Zuge. Im kreITiv-Blog haben wir beschrieben, wie bereits eine Mehrzahl der großen Unternehmen ab 250 Mitarbeitern irgendeine Art von ERP-System nutzen. Bei KMU, also dem Mittelstand, dagegen verläuft die Entwicklung bislang schleppend. Für Kleinunternehmer mangelt es natürlich oft an der Notwendigkeit, denn ohne langwierige und bereichsübergreifende Prozesse gibt es wenig Nachfrage nach einer digitalen Unterstützung.

In der Tat gäbe es bei vielen Mittelständlern jedoch diesen Bedarf und trotzdem lahmt die Digitalisierung an der Stelle. Woran liegt das?

Kleine Unternehmen – wenige Mittel große ERP-Projekte

 

ERP-Einführung bindet Ressourcen

Ein großes Problem für den Mittelstand ist der beträchtliche Eingriff, den eine ERP-Einführung mit sich bringt. Im Gegensatz zur Implementierung kleinerer, spezialisierter Software erfordern ERP-Systeme ein umfangreiches Einführungsprojekt mit Anforderungsanalyse, langwieriger Planung und notwendigen Übergangsphasen. In dieser Zeit sinkt logischerweise die normale Unternehmensperformance, denn Ressourcen müssen in ein Projekt investiert werden, das sich erst langfristig rentieren kann. Auch bei guter Planung sind Unsicherheiten nicht zu vermeiden und viele Mittelständler haben Ängste, ihren operativen Betrieb länger als nötig zu gefährden.

Personelle Möglichkeiten im Mittelstand

Ein weiterer Punkt sind die geringeren Personalkapazitäten von KMU. Diese stellen einerseits einen zusätzlichen Risikofaktor dar – unerwartete Krankheitsfälle von Schlüsselpersonen können beispielsweise sofort projektgefährdend sein – andererseits erschweren sie den Wissensaufbau. Mit der ERP-Einführung ist ein Wissenstransfer zu den Mitarbeitern verbunden, der auf möglichst viele Schultern verteilt werden sollte, um auch bei Personalabgängen kein Wissen über strukturelle Prozesse zu verlieren.

Hersteller von ERP-Systemen

Ein nicht zu unterschätzender Faktor ist außerdem die Anbieterseite. Zwar gibt es grundsätzlich extrem viele Anbieter auf dem Markt, aber nicht alle erfüllen die Anforderungen, die im deutschen Mittelstand benötigt werden oder sie sind für einen solchen Unternehmer schlichtweg nicht bezahlbar. Hier gilt es, die vorhandenen ERP-Systeme weiterzuentwickeln und mit den Anforderungen des Marktes abzugleichen, denn auch abseits der Großkonzerne lassen sich für ERP-Hersteller ertragreiche Nischen finden. Ohne externe Unterstützung ist die adäquate Auswahl des richtigen Produktes auf dem stark bevölkerten Markt momentan aber sehr schwierig.

Zwar gibt es Initiativen, wie das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie, die Informationen und Unterstützung anbieten, doch deren Existenz ist nicht jedem Mittelständler bekannt und auch mit Hilfe externer Partner muss eine grundlegende Bereitschaft auf Seiten der Unternehmer bestehen, die eigenen IT-Prozesse zu modernisieren.

Mit kreITiv in die digitale Zukunft

Als Unternehmen aus dem Mittelstand sollten Sie bei grundlegendem Interesse auf jeden Fall die Entwicklungen auf dem ERP-Markt im Auge behalten, Erfahrungsberichte einholen und sich vor einer Einführung beraten lassen. Das kann sowohl die Optimierung Ihrer Unternehmensprozesse an sich als auch die Möglichkeit zu deren Integration und Digitalisierung betreffen.

Bei diesen Aufgaben stehen Ihnen unsere ERP-Experten gern zur Seite – ob es um Prozessoptimierung, Anforderungsanalyse oder Betreuung des Einführungsprojektes geht und auch bei der Auswahl des richtigen Anbieters können wir Sie gern beraten. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht.

Mehraufwand und Mehrwert in der Finanzbranche dank MiFID II

MiFID II – Neue Pflichten für Unternehmen ab 2018

Am 03.01.2018 ist das Zweite Finanzmarktnovellierungsgesetz (2. FiMaNoG) in Kraft getreten. Es legt fest, welche Regeln die Finanz- und Versicherungsbranche, aber auch professionelle Callcenter künftig bei Geschäften mit Privatkunden befolgen müssen.

Schwerpunkt hierbei ist die Finanzmarktrichtlinie (Markets in Financial Instruments Directive II) – kurz MiFID II, welche MiFID I ablöst. Gleichzeitig werden damit zahlreiche nationale Vorschriften im Bereich der Finanzmarktaufsicht an neue europäische Vorgaben angepasst. Betroffen sind Banken, Vermögensverwalter und grundsätzlich alle Unternehmen, die Geschäftsabschlüsse am Telefon tätigen.

Rechtskonforme Sprachaufzeichnung – Pflicht ab 2018

Eine der neuen verpflichtenden Regeln stellt die rechtskonforme Sprachaufzeichnung dar. Jedes telefonische Beratungsgespräch, das zu einem Geschäftsabschluss führen könnte, muss beweissicher dokumentiert werden. Ein Verzicht auf diese Aufzeichnung ist nicht möglich. Die Aufbewahrungspflicht liegt bei 5, in Sonderfällen bei 7 Jahren. Im Anforderungsfall müssen diese Aufzeichnungen schnell auffindbar sein und es muss sichergestellt werden, dass die archivierten Telefonate nicht gelöscht oder manipuliert werden können.

Der Sinn: Bei Rechtsstreitigkeiten soll besser nachvollzogen werden können, ob z. B. ausreichend über Risiken eines Produktes hingewiesen wurde. Dies sehen die neuen europäischen Regeln vor.

Der Mehrwert im Mehraufwand für Unternehmen

Außer Frage steht, dass die Einführung einer solchen Richtlinie für Firmen einen Mehraufwand und Mehrkosten bedeutet. Mit gutem Grund befürchten diese einen Verlust an Flexibilität. Daneben stehen allerdings auch viele Vorteile im Raum. Die Beratungsqualität Ihrer Kunden gegenüber steigt zwangsläufig, dank neuer Transparenz und Risikominimierung.

Sie bekommen eine super Gelegenheit Ihre Kunden zum Jahresauftakt mit dieser Information zu versorgen, die Bindung zu stärken und den Cross-Selling Gedanken zu vertiefen. Und ganz nebenbei wird das Vertrauen in Ihre Beratungsleistung gestärkt, da vor Falschberatung geschützt wird.

Interne Prozesse überdenken und optimieren

Fakt ist, dass wenig Zeit für Unternehmen blieb, zu überdenken wie sich die MiFID II Einführung mit all den Regularien auf interne Prozesse und die IT auswirkt und wie es vor allem um die Kompatibilität von Kundeninformationen und Verträgen steht.

Doch gerade hier bietet MiFID II eine ideale Chance, nach der Einführung die eigenen Geschäftsprozesse auf den Prüfstand zu stellen und unter der Idee der Digitalisierung neue strategische Chancen zu entwickeln. Bei der Gestaltung alternativer Vertriebskanäle bietet sich dies geradezu an! Statt Bedenken vor dem Wegfall von Einnahmequellen oder einer Einschränkung des Geschäftsmodells zu hegen, sollten wir positiv nach vorn schauen und es als Antrieb nutzen.

kreITiv als Partner für Prozessdigitalisierung und Ihr MiFID II Projekt

Für Unternehmen, die noch keine Sprachaufzeichnung umgesetzt haben, oder mit Ihrer jetzigen Lösung unzufrieden sind, beraten wir Sie als langjähriger und erfahrener Partner der NFON AG gern zu dem Thema Virtuelle Telefonanlagen. Wir sind in der Lage, Ihr individuelles MiFID II Projekt professionell umzusetzen.

Als Spezialist in der Beratung digitaler Geschäftsprozesse, sind wir als kreITiv GmbH der ideale Partner für Ihre Anforderungen. Für Sie bedeutet das konkret, dass Sie von unserem Know-how profitieren und Ihre Wettbewerbsvorteile aufdecken und optimal nutzen können.

Im modernen Personalwesen kommt zunehmend ERP-Software zum Einsatz

ERP-Software im Personalwesen – Der Mensch in der Maschine

Welcher Mitarbeiter ist für das kommende Projekt verfügbar? Welche Qualifikationen werden im Unternehmen noch benötigt? Ist es sinnvoller, aktuelle Mitarbeiter weiterzubilden oder neues Personal anzuwerben?

Mit all diesen Fragen beschäftigt sich das Personalwesen – je nach Gusto auch Personalwirtschaft oder Personalmanagement genannt. Es gilt als einer der essenziellsten Unternehmensbereiche, denn oft wird eine erfolgreiche Unternehmensperformance nur durch qualifizierte Mitarbeiter möglich gemacht.

Auf der anderen Seite ist gerade dieser Bereich sehr stark reglementiert – besonders in Deutschland. Urlaubszeiten, Personaldatenverwaltung und vor allem natürlich Lohnbuchhaltung – für all diese Punkte gibt es detaillierte gesetzliche Vorschriften und Regelungen, die beachtet werden müssen. Das führt dazu, dass zahlreiche eigenständige Softwareprodukte existieren, von der Lohnbuchhaltung im Speziellen bis zum Personalwesen im Allgemeinen.

Lohnt sich aber ein Personal-Modul fürs eigene ERP-System trotzdem oder kann man hier getrost der Spezialsoftware vertrauen?

All-Inclusive oder Abenteuerurlaub?

Für beide Sichtweisen gibt es gute Argumente. Spezialsoftware fürs Personalwesen kann aufgrund ihrer genauen Ausrichtung oftmals einzelne Aufgaben besser erfüllen, aber vor allem wird sie in der Regel schneller an gesetzliche Änderungen und neue Vorschriften angepasst.

Doch die eigentlich wichtige Frage ist, wie man die Daten des Personalwesens mit dem Rest seiner Softwareinfrastruktur verbinden kann. Denn ein Mitarbeiter kann als hervorragendes Beispiel für die Verknüpfung von Unternehmensbereichen herhalten – er ist die Spinne im ERP-Netz. Ob die Ressourcenplanung für ein anstehendes Projekt durchgeführt wird oder nachvollzogen werden soll, wer wann eine Bestellung getätigt hat.

Fast alle Unternehmensbereiche sind auf die eine oder andere Weise mit den eigenen Mitarbeitern und damit auch mit dem Personalwesen verknüpft – eine Chance, die man nutzen kann.

Wählt man also keine im ERP-System integrierte Lösung, sind diese Informationen zunächst einmal nicht mehr so leicht zugänglich und eventuell vorhandene Synergieeffekte gehen verloren. Alternativ kann man sich natürlich für eine Anbindung per Schnittstelle entscheiden, mit der die Daten an die restliche Unternehmenssoftware geknüpft werden, was aber wiederum ganz eigene Probleme mit sich bringt.

Je nach Software (auf beiden Seiten) und den Anforderungen des Unternehmens muss eine individuelle Lösung als Schnittstelle entwickelt und zumeist auch künftig auf aktuellem Stand gehalten werden, was Aufwand und/oder Kosten verursacht. Zudem erhöht jede angebundene Software die Ausfallwahrscheinlichkeit des Gesamtsystems oder könnte eine Sicherheitslücke darstellen, was besonders bei den im Personalwesen kritischen Informationen sehr gefährlich ist.

Die unternehmerische Entscheidung für oder gegen eine nicht integrierte Personalverwaltung ist daher immer ein Trade-off zwischen den Fähigkeiten der entsprechenden Spezialsoftware im Vergleich zur ERP-integrierten Variante und den damit verbundenen Kosten und Risiken.

ERP – Connecting people! Lösungen im modernen Personalwesen

Dabei sind die Mehrwerte eines integrierten Personalwesens enorm und das gilt nicht nur für weiche Faktoren, wie die Förderung des prozessualen Denkens der Mitarbeiter.

  • Beispielsweise kann direkt bei der Personaleinsatzplanung auf hinterlegte Informationen wie etwa die Urlaubsplanung zurückgegriffen oder notwendige Qualifikationen fürs Projekt mit den Fähigkeiten der Mitarbeiter abgeglichen werden.
  • Nutzt ein Unternehmen flexible Arbeitszeiten, ist es möglich, die Zeiterfassung zu integrieren oder Reisekosten direkt dem richtigen Mitarbeiter zuzuordnen und korrekt zu verbuchen. Dasselbe gilt auch für künftiges Personal.
  • Für eine effizientere Personalentwicklung können Seminare und Fortbildungen direkt im System beantragt und entsprechend eingeplant werden.
  • Auch ein angeschlossenes Bewerberportal, in dem Bewerber vorgefertigte Fragebögen ausfüllen und Dokumente wie ihren Lebenslauf hochladen können, ist denkbar.

Die Möglichkeiten, gut verwaltete Informationen nutzbar zu machen, sind schier unbegrenzt!

Eine gut organisierte Personalverwaltung kann wirkungsvolle Synergieeffekte auslösen, die Controllingmöglichkeiten verbessern und die Unternehmensperformance insgesamt erhöhen. Ob dafür eine eigenständige Software oder ein integrierter Bestandteil eines ERP-Systems genutzt wird, ist dabei stets eine individuelle Entscheidung, die sich immer nach der konkreten Situation eines Unternehmens, der Personalintensität sowie persönlichen Präferenzen richtet.

Wenn Sie mehr rund ums Thema Personalmanagement in ERP-Systemen erfahren möchten, freuen wir uns über Ihre Nachricht.

Das Grundprinzip und die Einsatzmöglichkeiten von Blockchains

Die Blockchain – Eine sichere dezentrale Datenhaltung

Vielen ist der Begriff “Blockchain” aus dem Kontext der Kryptowährungen bekannt. Ihr berühmtester Vertreter ist der Bitcoin, der gleichzeitig die älteste noch bestehende Blockchain ist. Doch auch in anderen Bereichen können Blockchains zum Einsatz kommen und über die ursprüngliche Idee eines dezentralen Buchungssystems in der Finanzwelt weit hinausreichen.

Wozu eine Blockchain?

Grundsätzlich dienen sie der Verbesserung und Verifizierung von Transaktionen in verteilten Systemen.

Die Grundidee einer Blockchain ist es, einen weltweiten Austausch von Werten zu ermöglichen und dabei auf eine übergeordnete Aufsichtsinstanz, komplizierte Verifizierungsverfahren oder Gebühren zu verzichten.

Somit können bei Transaktionen Kosten gespart, Zeit gewonnen und Transparenz erhöht werden.

Wie funktioniert die Blockchain?

Sehr vereinfacht gesagt, ist die Blockchain eine sehr große, verschlüsselte Textdatei, die alle Transaktionen beinhaltet. Technisch gesehen, handelt es sich um eine Log-Datei, in der alle Peer-to-Peer-Verbindungen aufgezeichnet werden. Angefangen wird dabei immer mit dem Initial-Block. Neue Blöcke werden über ein sogenanntes Konsensverfahren geschaffen und anschließend an die Blockchain angehängt.

Das populärste Konsensverfahren ist hierbei die Proof-of-Work-Methode. Es existieren zahlreiche andere Formen, Konsens herzustellen. Dazu zählen: Proof-of-Stake, Proof-of-Burn, Proof-of-Activity. Die Daten in einer Blockchain können nicht ohne Weiteres manipuliert werden, da sie aufeinander aufbauen und bei Manipulation die Integrität des kompletten Systems zerstört wäre.

Dadurch wird die Möglichkeit von böswilligen Änderungen erheblich erschwert. Der dezentrale Kontrollmechanismus macht eine dritte Instanz zur Bestätigung der Integrität von Transaktionen überflüssig.

Noch detaillierter wird die Funktionsweise im folgenden Vortrag vom Chaos Communication Congress 2016 beleuchtet.

Was kann die Blockchain bewirken?

Beim Kauf z. B. von Immobilien, verdienen unter anderem immer auch Notare, Städte und Gemeinden mit. Der Aufwand für die Dokumentation von Wertübertragungen ist teuer. Auch die Art und Weise, wie heute Verträge zustande kommen oder Urheberrechte verwaltet werden, könnte sich dramatisch verändern. Digitale Verträge könnten sich in Zukunft selber überwachen. Auch ein Fachbegriff für diese Art von Verträgen existiert bereits: “Smart Contracts”. Eine einzelne Aufsichtsinstanz ist damit nicht mehr notwendig.

Weitere Optimierungspotenziale sind in folgenden Bereichen vorstellbar:

  • die Reduzierung von Risiken bei Finanzgeschäften
  • die Vereinfachungen interner Betriebsabläufe
  • effizienter Umgang zwischen Regulierern und den von ihnen beaufsichtigten Finanzunternehmen
  • Zeitersparnisse bei der Verbuchung und Abwicklung von Finanzgeschäften
  • eine bessere Nutzung des Eigenkapitals und der liquiden Mittel eines Unternehmens
  • geringere Gefahr von Betrügereien

Die Digitalisierung, derzeit auch in Form von Blockchain, sorgt zunehmend dafür, dass durch Technologie ein Macht- und Kontrolltransfer stattfindet. Dieser erfolgt immer stärker von zentralen Systemen hin zu den verteilten Massen der Anwender und Netzwerke, die sich in Zukunft immer stärker selber kontrollieren.

Lassen Sie sich von den Digitalisierungsexperten der kreITiv GmbH beraten, wenn es um Sicherheit und Zukunftstechnologien geht. Smarte Verträge, die selbst auf ihre Einhaltung achten, sind heute nur der Anfang von etwas sehr Spannendem.

50% Förderung für Ihr Digitalisierungsprojekt – go-digital und kreITiv

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie BMWi schickt sein 2015 in einer Pilotphase gestartetes Förderprogramm “go-digital” endlich in den Regelbetrieb – und kreITiv ist wieder dabei.

Breits vor zwei Jahren waren wir als deutschlandweit erstes Beratungsunternehmen für sämtliche Bereiche des Modellprojekts autorisiert und sind auch diesmal in allen drei Modulen “IT-Sicherheit”, “Digitale Markterschließung” und “Digitalisierte Geschäftsprozesse” bestätigt.

Ziele und Inhalte des Förderprogramms go-digital

Das Programm setzt sich die Etablierung der Digitalisierung in allen Geschäftsprozessen von Unternehmen zum Ziel und soll dabei speziell dem deutschen Mittelstand eine Hand reichen, um entsprechende Projekte zu initialisieren und branchenübergreifend die digitalen Potenziale zu erschließen.

Häufig sind es gerade kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die die Herausforderungen der digitalen Transformation scheuen und dadurch immer schwerer mit dem Wettbewerb Schritt halten können. Mit individuellen Beratungen und Lösungen werden Ihr Online-Handel und die Digitalisierung Ihres Geschäftsalltags unterstützt sowie in einer ganzheitlichen Perspektive dem stetig steigenden Sicherheitsbedarf bei der digitalen Vernetzung Rechnung getragen.

Hierfür stehen die vom BMWi autorisierten Beratungsunternehmen als Partner zur Seite. Auch wir von kreITiv sind wieder offizieller Konzept- und Praxispartner für Ihre Vorhaben in der Digitalisierung. Möchten Sie also bestimmte Abläufe durch Softwarelösungen ergänzen oder ersetzen, Ihre technischen Sicherheitssysteme auf den aktuellen Stand bringen oder Ihr Geschäftsmodell auch online zum Erfolg bringen? Mit unserer von offizieller Stelle bestätigten Kompetenz und Erfahrung sind wir gern für Sie da.

Wie Sie von go-digital profitieren

Gefördert werden im go-digital Programm…

  • Beratungsleistungen in den Bereichen “IT-Sicherheit”, “Digitale Markterschließung” und “Digitalisierte Geschäftsprozesse”
  • für kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und des Handwerks
  • mit einem Fördersatz von 50 Prozent

Als Beratungsunternehmen begleiten wir Sie auch bei den organisatorischen Fragen der Förderung und übernehmen die komplette administrative Projektabwicklung: von der Antragstellung für die Fördermittel, über die Abrechnung bis zum Berichtswesen. So können Sie sich auf Ihr Kerngeschäft und die Digitalisierung konzentrieren.

Weitere Informationen zum Förderprogramm erhalten Sie auf den Seiten des BMWi und natürlich bei einer persönlichen Anfrage an uns.

Moderne App-Entwicklung für Smartphones und Tablets

App-Entwicklung für Android und iOS in der Praxis

Dem Thema “mobile” und der App-Entwicklung geht die Luft nicht aus – ganz im Gegenteil, die oft zurückhaltende Unternehmenswelt entdeckt gerade erst die vielfältigen Möglichkeiten zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen mittels Apps fürs Smartphone und Tablet. Immer wieder bekommen auch wir Kundenanfragen zur Entwicklung von Anwendungen für mobile Endgeräte, denen wir mit unserer kreITiv Softwareentwicklung gern nachkommen.

Wie man Apps für Unternehmen entwickelt

Im konkreten Fall gilt es zunächst, die Anforderungen und Wünsche der Kunden für die gewünschte Lösung zu analysieren und zu prüfen. Oft eignen sich Webanwendungen, die über den Browser überall und von jedem Gerät aus verfügbar sind – die sogenannten Web-Apps.

Für uns in der Webentwicklung ist es mittlerweile zum Standard geworden, Webanwendungen responsive zu erstellen und das Design somit von vornherein für alle Endgeräte zu optimieren. Viele Firmen legen zusätzlich aber auch Wert darauf, in den App Stores von Apple und Android vertreten zu sein und die eigene App zum Download zur Verfügung zu stellen. Dadurch können natürlich Umsatzsteigerungen durch neue Kunden realisiert werden. Außerdem ergreift man damit u. U. die Chance, der Konkurrenz einen Schritt voraus zu sein.

  • In einigen Fällen steht beim Kunden bereits eine Responsive Webseite oder Webanwendung zur Verfügung. Diese können wir in kurzer Zeit in eine native App – also eine speziell für die mobilen Plattformen entwickelte Anwendung – umsetzen. Anschließend wird die App in den Google Play Store für Android-Geräte übertragen oder auf der Webseite des Kunden zum Download zur Verfügung gestellt.
  • Bei Apps für das iPhone ist dies nicht ganz so einfach, da Apple strengere Richtlinien für seinen App Store verfolgt und Anwendungen aus diversen Gründen auch gern ablehnt. Über das sogenannte Volume Purchase Program (VPP) von Apple haben wir allerdings die Möglichkeit, die entwickelte App im B2B-Store für iPhones und iPads anzubieten und somit doch auf allen Endgeräten zu platzieren.

Wann empfiehlt sich eine native App und wann reicht die Web-App?

Oft ergeben sich in der App-Entwicklung funktionelle Anforderungen, die in einer reinen Web-App nicht umgesetzt werden können, nach denen also eine native Anwendung durchaus sinnvoll oder auch zwingend erforderlich ist. Dies empfiehlt sich insbesondere, wenn die App auf die Hardware von Endgeräten (wie z. B. GPS-Funktionen oder die Kamera für einen Barcode-Scanner) zugreifen soll. Aber auch Anforderungen wie Push-Benachrichtigungen, Hintergrunddienste, Bluetooth oder Near Field Communication (NFC) erfordern die Entwicklung einer nativen App.

Mitunter kann auch der spätere Gebrauch der App darüber entscheiden, ob es sinnvoll ist, die App nativ für Android und/oder iOS zu entwickeln. Häufig sollen in kurzer Zeit Daten erfasst werden, um Prozesse zu digitalisieren. Für einen echten Produktivitätsgewinn muss dies flüssig und ohne Unterbrechungen am Stück geschehen. Wenn es sich hierbei um größere Datenmengen handelt und eventuell nicht immer eine Internetverbindung verfügbar ist, ist es sinnvoll die Daten zunächst auf dem Gerät zu speichern.

Nach Abschluss des Vorgangs können diese Informationen dann von der App an den Server über das Internet übertragen werden. Eine native App eignet sich somit bspw. auch, wenn Sie sensible Daten speichern, diese aber nicht in eine Cloud oder nach Außen übertragen wollen.

Ihre App zum Download oder im App Store von Google & Apple

Wie bereits erwähnt, kann es bei Anwendungen für Apple-Geräte vorkommen, dass diese nicht zur Veröffentlichung im öffentlichen App Store zugelassen werden. Doch nicht immer ist es überhaupt nötig oder vom Kunden auch gewünscht, dass die App für jedermann im Store zugänglich ist. In solchen Fällen übertragen wir die entwickelten Apps in den separaten Store für B2B-Kunden. So wird sichergestellt, dass die Anwendung auch nur an berechtigte Nutzer verteilt wird und z. B. im internen Gebrauch bei Unternehmen verwendet werden kann.

Für Android-Nutzer ist der Prozess deutlich weniger kompliziert. Das Ergebnis der App-Entwicklung ist eine APK-Datei, die beliebig an ausgewählte Nutzer verteilt und zum Download zur Verfügung gestellt werden kann. Der Weg über den Google Play Store ist nicht zwingend nötig, kann sich aber speziell im B2C-Bereich ebenso anbieten.

Individuelle App-Entwicklung von kreITiv

Bei der Entwicklung von Apps verhält es sich ganz ähnlich wie bei jedem herkömmlichen Softwareprojekt. Zunächst ist es immer wichtig, die Anforderungen genau zu analysieren und anschließend zu entscheiden, welcher der richtige Weg zum Ziel ist. Dank der zahlreichen technischen Standards, die Smartphones und Tablets heute bieten, ergeben sich auch ganz neue Möglichkeiten für intelligente Softwarelösungen, welche Unternehmensprozesse digitalisieren und zu mehr Produktivität im alltäglichen Arbeiten führen können.

Wir beraten Sie gern in der Konzeption Ihrer App und unterstützen Sie in jedem Schritt der Umsetzung nach Ihren individuellen Vorstellungen.

Geschichte der ERP-Systeme – Vom Mainframe bis in die Cloud

Die Geschichte der ERP-Systeme

ERP-Systeme sind heutzutage ein essentieller Bestandteil in der IT-Infrastruktur von Unternehmen. Sie helfen, Geschäftsprozesse zu rationalisieren und effizient zu verwalten.

Im Idealfall sind sie flexibel, skalierbar, mit den nötigen Schnittstellen ausgestattet und bilden auf diese Weise die komplette Anforderungs- und Prozesslandschaft eines Unternehmens in digitaler Form ab. Doch dieser umfassende Anspruch wurde erst mit der Zeit entwickelt. Tauchen wir ein in die wechselvolle Geschichte der ERP-Software.

Vom Mainframe bis in die Cloud, ERP-Software im Zeitverlauf

 

  • 60er Jahre: MRP als Pionier der Branche

    Die moderne Fabrikproduktion nahm zu und das Computing wurde geboren. Das führte dazu, dass die Produktion und die Kundenanforderungen besser gesteuert und ausgeglichen werden mussten. Dadurch entstand Software, die als Material Requirements Planning – oder MRP bekannt ist.

    Diese frühen Rechenprogramme halfen, die Fertigung, den Einkauf und die Lieferung zu planen. Sie ermöglichten den Unternehmen, ihre Bestände niedrig zu halten, was wiederum die Menge an gebundenem Geld reduzierte.

  • 70er Jahre: Die Zeit der Großrechner

    Bis 1975 war die MRP-Software in wenigen hundert Unternehmen im Einsatz. Sie war nur für die großen Hersteller erschwinglich und lief auf leistungsstarken Mainframe-Computern.

    Zu dieser Zeit entstand Business-Software, die in Echtzeit funktionierte. Gleichzeitig entwickelte sich der Bereich des rechnergestützten Finanzmanagements, der jedoch von anderen Systemen isoliert war.

  • 80er Jahre: Der Sprung zum MRP II

    In den achtziger Jahren entwickelten sich MRP’s in ihren Fähigkeiten immer weiter und wurde später zu dem, was man MRP II oder Manufacturing Resource Planning nannte. Es kamen weitere Fertigungsprozesse und eine größere Leistungsfähigkeit hinzu, insbesondere im Bereich der Kapazitätenplanung.

  • 90er Jahre: Die Geburt des ERP-Begriffs

    In den 1990er Jahren wurde das Akronym ERP – für Enterprise Resource Planning – erstmals eingesetzt. Geprägt von der Gartner-Gruppe, beschrieb es Software, die MRP und MRP II um Funktionalitäten wie Engineering, Finanzen und Rechnungswesen, Personal- und Projektmanagement erweiterte.

    Der drohende Y2K-Computerfehler und die bevorstehende Einführung des Euro bewegte viele Unternehmen dazu, ihre ERP-Software noch vor dem Jahr 2000 zu aktualisieren oder komplett neue ERP-Systeme einzuführen und damit einen zwingend nötigen weiteren Digitalisierungsschritt zu unternehmen.

  • 2000er Jahre: Die Entwicklung zum Komplettsystem

    Zu den Erweiterungen ab dem Jahr 2000 gehörten die Integration von Supply Chain Management, Customer Relationship Management und Business Intelligence. Parallel dazu entwickelte sich in den frühen 2000er Jahren die Interaktion über mobile Geräte und es entstanden verlässliche webbasierte Funktionalitäten.

  • Heute: Mobil und in der Cloud

    Heute sind ERP-Systeme sehr weit fortgeschritten, hochflexibel und skalierbar. Sie sind oft cloud-basiert und ermöglichen über einen Webzugriff auch auf mobilen Endgeräten einen vollen Funktionsumfang und damit ein ortsunabhängiges Arbeiten. Moderne ERP-Lösungen beschränken sich nicht nur auf Fertigungs-, Lieferketten-, Finanz- und Rechnungswesen, sondern auch auf andere Bereiche.

    Die heutigen ERP-Systeme erlauben auch komplexe Berichterstattung, Vertriebs- und Marketingautomatisierung, CRM, E-Commerce sowie Service- und Garantiemanagement.

Und was kann Ihr ERP-System?

Unternehmen aller Größen und aus jeder Branche können von ERP-Systemen profitieren. Ob smartes ERP oder KI-ERP, wir von kreITiv verfolgen auch in Zukunft alle Trends aus dem ERP-Bereich und beraten Sie gerne für Ihre persönliche und maßgeschneiderte Lösung.

Mobiles Arbeiten und Home Office in modernen Unternehmen

Mobiles Arbeiten – Das Büro in der Tasche

Die Digitalisierung verändert die Art und Weise, wie wir leben, denken und arbeiten. Sie macht uns mobiler, weil es uns erlaubt ist, ganze Büros in Taschen zu packen und unser Wissen ständig bequem mit uns zu führen. Dieses Wissen aber ist nur dann etwas wert, wenn es jederzeit und an jedem Ort abrufbar ist.

Mobiles Arbeiten bedeutet Zeitersparnis.

Home Office & Arbeiten von überall

Der Mitarbeiter muss nicht im Büro erscheinen, an Meetings kann auch im Home Office vom Sofa aus teilgenommen werden. Man kann morgens länger schlafen, eine Runde joggen oder wenn es heiß ist ins Freibad gehen. Das alles ist möglich, wenn die Arbeit nicht fest an einen Standort gebunden ist und sich frei einteilen lässt. Warum also nicht draußen in der Sonne die E-Mails bearbeiten? Der heutige Stand der Technik macht das Arbeiten von überall zur Leichtigkeit.

Mobiles Arbeiten hat positive Auswirkungen auf die Gesundheit und verringert Stress.

Wenn sich mittags schon Frustration breitmacht, weil wieder nichts weitergeht, nichts so funktioniert wie es sollte und der Stresspegel bereits den Anschlag erreicht hat, ist es sicher wenig produktiv, den ganzen Nachmittag im Büro zu sitzen. Ein Ortswechsel kann uns auf andere Gedanken bringen, die Perspektive verändern und in entspannter Atmosphäre frische Ideen fließen lassen.

Freiräume und Work-Life-Balance

Einer der wichtigsten Faktoren aber ist: Motivation. Wenn Herr Müller am Geburtstag seiner Tochter von zu Hause arbeiten und so mehr Zeit mit ihr verbringen kann, wird er seine Arbeit motivierter angehen, als wäre er bis 17 Uhr im Büro, um danach noch in den überfüllten Zug nach Hause steigen zu müssen. Wir nennen das Work-Life-Balance.

Nicht zu vergessen ist die Kostenersparnis, die ein mobiles Büro mit sich bringt. Gerade für kleine Unternehmen oder Startups ist Raum ein großer Kostenpunkt, der viele Ressourcen beansprucht, die woanders sicher dringender benötigt werden.

Bringt das mobile Arbeiten auch Nachteile mit sich?

Ist man nur selten am Unternehmensstandort tätig, hat man folglich relativ eingeschränkten Kontakt zu den Kollegen. Ein Austausch im Team findet in begrenzter Form statt, etwa durch Chats oder Telefon. Ein Punkt, den man bedenken sollte. Hier gilt: Die Mischung aus Office und mobiler Arbeit macht’s.

Die kreITiv ist Ihr Spezialist für die Realisierung eines mobilen Arbeitsplatzes. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit mittels unserer IT-Leistungspakete für Sie und Ihre Mitarbeiter unkompliziert den Start in die mobile Arbeitswelt umzusetzen. Weitere Infos dazu finden Sie auf unserer Webseite.

Wir freuen uns auf Sie und beraten Sie gern in einem persönlichen Gespräch.

Gemeinsame Infoveranstaltung von kreITiv und e-dox zur Digitalisierung im Juni 2017

Infoveranstaltung über Pleiten, Pech & Pannen der Digitalisierung

Wir schaffen digitale Mehrwerte und sind Ihr Partner bei der Digitalisierung Ihres Unternehmens

Was das aber konkret bedeutet und wie es gelingt, bleibt allzu oft nebulös hinter der Begrifflichkeit der Digitalisierung verborgen. Gemeinsam mit unserem Partner e-dox haben wir aus diesem Grund am 14. Juni 2017 eine weitere kreITiv Infoveranstaltung ausgerichtet.

Unter dem Motto “Einfach mal ehrlich sein – Pleiten, Pech & Pannen der Digitalisierung und wie Sie diese meistern” wollten wir uns all den Schlagworten, Konzepten und Ideen für digitalisierte Unternehmen auf etwas anderem Wege nähern und über konkrete Beispiele aus der Praxis berichten. Ziel war es, in anschaulicher Weise aufzuzeigen, wo auch wir uns mal geirrt haben, wo wir gestolpert sind oder etwas anders lief als geplant.

 

 

Storytelling über den Erfolg und Misserfolg in der Digitalisierung

Unsere Experten aus den Bereichen des Business Developments, der Softwareentwicklung, der IT-Infrastruktur und des Onlinemarketings präsentierten in einer Reihe von Kurzvorträgen erlebte Anekdoten und aus Kundenprojekten gewonnene Erkenntnisse und kamen im Anschluss daran mit dem interessierten Publikum ins Gespräch. Themen des Vormittags waren unter anderem…

  • der Start und die Abfolge des Digitalisierungspfades,
  • die Integration der Mitarbeiter,
  • die Transparenz und Zugänglichkeit von Arbeitsprozessen,
  • der Beitrag des Wissensmanagements,
  • der Zeithorizont für die Einführung von Softwareanwendungen
  • und die Transformation des Marketings in die digitale Welt.

Diese Methode des Storytellings kam bei unseren Gästen sehr gut an. Sie machte die Digitalisierung deutlich greifbarer und erleichterte die Ableitung von Potenzialen und Ideen für das eigene Unternehmen. Unsere Gäste konnten Eindrücke und Impulse mitnehmen, wie sie das Schlagwort der Digitalisierung auch in ihrem Unternehmen sinnvoll anpacken können.

Ein erster Schritt ist bekanntlich immer die persönliche Überzeugung; entsprechende Hürden haben wir bei den Teilnehmern an diesem Tag durchaus abbauen und ein Verständnis für die Notwendigkeit und einen Leitfaden zur Digitalisierung vermitteln können.

Infoveranstaltung, Digitalisierungsblog und vieles mehr zum Thema

Wir stehen auch Ihnen und Ihrem Unternehmen beim ersten oder nächsten Digitalisierungsschritt gern zur Seite und begleiten Sie gern als Konzept- oder Umsetzungspartner. Sprechen Sie uns an.

Die Veranstaltungreihe ist Teil unserer Partnerschaft mit e-dox, in der wir das Thema der Digitalisierung auf unterschiedlichsten Wegen voranbringen wollen. Weitere Informationen, Beiträge und Veranstaltungen finden Sie auf einfachmal.digital.