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Moderne Unternehmenskommunikation per FMC-Smartphoneapp

Sicher, günstig, flexibel – Mobile Cloud Telefonie mittels FMC-Client

In einem vergangenen Blogbeitrag informierten wir darüber, welche Alternative es zum Thema Telefonanlagen gibt. Hintergrund ist die Abschaltung aller ISDN-Anschlüsse durch die Telekom und andere Netzbetreiber bis zum Jahre 2018. Unser Partner, die Nfon AG, bietet schon seit einigen Jahren die Nfon Cloud-Telefonanlagen an, welche auf Basis von VOIP – Internettelefonie arbeiten. In diesem Beitrag wollen wir eine Funktion der Nfon-Telefonanlage etwas näher betrachten: den FMC-Client.

Mobile Internettelefonie per FMC-Client

FMC steht für Fixed Mobile Convergence. Kurz gesagt ermöglicht es die Nutzung Ihrer Nfon-Telefonanlage über eine Software auf allen wichtigen Smartphones. Folgende mobilen Betriebssysteme werden aktuell unterstützt: iOS (ab OS4), Android und RIM (Black Berry).

  • Neben der grundsätzlichen Nebenstellenfunktion eines Parallelanrufes auf eine externe und damit auch mobile Rufnummer, lässt sich Ihr Mobiltelefon wie ein direktes Endgerät/Tischtelefon einer Nebenstelle nutzen. Durch das One-Number-Prinzip braucht der Anrufer nur noch die Festnetznummer Ihres Firmenanschlusses zu kennen. Sie sind dadurch auch mobil unter Ihrer Festnetznummer erreichbar. Vorteil ist dabei, dass auf einem privat genutzten Handy über den FMC-Client eine Firmenidentität mitgeführt wird. Wechselnde oder private Mobilnummern sind problemlos zu handhaben.
  • Besitzen Sie ein Handy mit einem Festnetz-Flat-Tarif und nutzen den FMC-Client, kann an der Nebenstelle die Reverse-Callback-Funktion aktiviert werden. Voraussetzung ist hierbei ein Datenpaket im Handyvertrag, sowie die Verfügbarkeit des Datennetzes (GPRS, UMTS, LTE). Dadurch ergeben sich erhebliche Einsparungspotentiale, z.B. für Rufweiterleitungen im Inland für eingehende Anrufe.
  • Interessant ist der FMC-Client vor allem auch für Unternehmer, Außendienstler und international arbeitende Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen, unabhängig ihres Mobilfunkbetreibers. Wohnen Sie beispielsweise in Österreich und arbeiten in Deutschland, können Sie SIM-Karten für beide Länder mit dem FMC-Client nutzen und sparen sich dadurch teure Roaming Gebühren.
  • Ein weiterer Vorteil der App ist die Nutzung über WLAN, z.B. bei einem Auslandsaufenthalt. Bei fast allen Smartphones ist heutzutage eine WLAN-Funktion integriert. Der FMC-Client verbindet sich bei einem vorhandenen Hotspot (Firmenstandort, Lounge, Hotel etc. speziell im Ausland) mit der Nfon-Telefonanlage und kann wie ein Tischtelefon genutzt werden. Abhängig von der Verfügbarkeit eines WLANs, kann die App während eines Gespräches einen Wechsel zwischen einem GSM-Anruf und einem VOIP-Anruf über WLAN veranlassen. Der Wechsel ist in beiden Richtungen möglich, auch gezielt manuell steuerbar.
  • Alternativ bringt der FMC-Client für den Einsatz im Ausland und Inland die Callback-Funktion mit. Diese Funktion ist nur im GSM-Netz nutzbar, quasi wenn kein WLAN verfügbar ist. Im Ausland lohnt sich die Rückruffunktion, wenn sie eine ausländische SIM-Karte einsetzen, da auf diese Weise die Inbound-Roaming Gebühren entfallen.

    Dank FMC Client sicher und günstig telefonieren

    One-Number-Prinzip, WLAN-Telefonie, Callback-Funktion… so geht moderne Unternehmenskommunikation mit FMC
    Bildquelle: Original von Beau Giles (CC BY 2.0), Bild bearbeitet

kreITiv als Partner für Beratung, Einrichtung und Betreuung

Sie sind bereits Nfon-Kunde oder wollen es werden? Wir haben Ihr Interesse geweckt? Die kreITiv GmbH ist einer der stärksten Partner der Nfon AG. Sie profitieren von unseren Erfahrungen mit den Nfon Cloud-Telefonanlagen und haben einen direkten Ansprechpartner für Vertrieb und Betreuung.

Wenden Sie sich vertrauensvoll an uns und wir beraten Sie sehr gern.

ISDN-Anschluss für Unternehmen

ISDN wird abgeschaltet, was nun?

Die Telekom und andere Netzbetreiber werden ISDN-Anschlüsse sukzessive kündigen und abschalten – dieser Fakt schwebt als drohendes Damoklesschwert über vielen Unternehmen, welche mittels dieser Technik telefonieren und faxen. Bis zum Jahr 2018 möchte die Telekom diesen Vorgang abgewickelt haben. Als Gründe werden zu hohe Stückkosten für Ersatzteile, zu viele Service-Einsätze von Technikern und der mittlerweile als „Zoo“ bezeichnete Zustand in den Hauptverteilern (HVT) genannt. Erste Kündigungen wurden bereits ausgesprochen, doch ein wirkliches Alternativprodukt hat die Telekom erst für das Jahr 2017 auf der Agenda.

Technische Leiter und Geschäftsführer sind also jetzt angehalten, der Kündigen zuvor zu kommen, Alternativen zu prüfen und entsprechend zu projektieren.

Die Alternative – Nfon Cloud-Telefonanlage

Eine Alternative möchten wir hier kurz vorstellen. Die All-IP-Lösung der Nfon AG über die Cloud. IP-Telefonie ist mittlerweile nun nichts Neues mehr. Anstatt über ein getrenntes Netz mit völlig eigener Technik (wie bei ISDN), werden Rufaufbau und Übertragung der Sprachpakete über das Internet vorgenommen. Als Basis dient also ein breit ausgebautes Netz, welches die Trennung der Dienste, die über es laufen, mittels höherer Protokolle handelt.

Nun ist aber bei klassischer IP-Telefonie immer noch eine spezielle Telefonanlage, welche nur spezielle Endgeräte zulässt, am Standort des Kunden von Nöten. Auch die Konfiguration der erwünschten Leistungsmerkmale und Dienste ist durch die eigene IT-Abteilung oder externe Dienstleister zu erbringen.

Nfon verschiebt all dies in die Cloud. Ihre Telefonanlage ist standortunabhängig über eine komfortable Weboberfläche konfigurierbar, Telefone unterschiedlicher Marken und Modelle werden unterstützt. Ihre Nebenstelle wird mobil, da sie nicht auf Ihr lokales Netzwerk festgelegt ist und selbst Ihr geliebtes analoges Fax-Gerät kann weitergenutzt werden. Wie bei Cloud-Lösungen üblich ist Full-Service durch qualifizierte Techniker inklusive, abgerechnet wird nur das, was genutzt wird. Und noch besser, ab der ersten Nebenstelle erhalten Sie alle Enterprise-Leistungsmerkmale wie Warteschlangen und Zeitsteuerungen, für deren Einrichtung man sonst ebenso zahlte, kostenfrei dazu.

Telefonie in der Cloud, ist das sicher?

Bei “Cloud” zuckt nun der ein oder andere zusammen. Wie sicher ist das? Wie verfügbar ist diese Lösung? Hier kann man beruhigen: die Nfon-Cloud ist eine Cloud “Made in Germany” und das Rechenzentrum steht in Deutschland. Es unterliegt also alles dem deutschen Telekommunikationsgesetz und wird regelmäßig geprüft und zertifiziert. Welche Daten fließen nun wie über die Leitungen? Verschlüsselte Verbindungsanfragen und Sprachpakete. Lediglich Nebenstellennamen und Rufnummern sind im Rechenzentrum gespeichert.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Die kreITiv GmbH begleitete nun schon über 100 Unternehmen bei solch einer Umstellung und ist ein starker Partner der Nfon AG hinsichtlich Vertrieb und Betreuung. Wenden Sie sich also vertrauensvoll an uns, wenn Sie sich des ISDN-Problems proaktiv widmen wollen, mit unserer Erfahrung können wir Ihnen sicher helfen!

Die CeBIT 2013 in Hannover

kreITiv auf der CeBIT 2013

Die CeBIT als jährlicher Treffpunkt der internationalen IT- und Elektronikbranche ließ auch diesmal wieder für den interessierten Besucher keine Wünsche offen.

Eine kleine Abordnung des kreITiv-Teams hatte die Gelegenheit, sich ausgiebig in den Messehallen in Hannover umzusehen, mit Partnern zu sprechen und neue Kontakte zu knüpfen. Der kreITiv-Partner nfon-AG stellte einige Neuerungen in der Nutzung virtueller Telefonanlagen vor:

kreITiv am O2-Stand

kreITiv-Geschäftsführer Rainer Witt im Gespräch mit Thorsten Fischer von O2

NCONTROL 4.0

  • Neu für das User-Interface von ncontrol: Faxversand und Anruflisten.

 SERVICEPORTAL 3.0

  • Das neue Administrations-Interface der nfon Cloud-Telefonanlage: Jetzt noch leistungsstärker und bedienerfreundlicher.

MEDIAGATEWAY

  • Binden Sie vorhandene lokale Telefonanschlüsse (ISDN oder analog) in die Cloud-Telefonanlage ein.

Bildquelle: Original von CeBITAus (CC BY 2.0), Bild bearbeitet